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  4. Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes
  5. Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes

Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes

    Formel

    Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes

    Das Spektrum der elektromagnetischen Wellen hat Erscheinungsformen die von Wechselströmen über Rundfunk, Mikrowelle, Infrarot, sichtbares Licht, UV-Licht, Röntgenstrahlung, Gammastrahlung beim Kernzerfall bis zur kosmologischen Strahlung reichen.


    Licht als Korpuskelstrahl

    Dieser veraltete Ansatz aus der Zeit von Newton modelliert das Licht als eine Aufeinanderfolge von materiellen Teilchen. In der heutigen Quantenelektrodynamik gibt es mit dem Photon zwar ein Lichtteilchen, doch ist dieses masselos, weil es nicht mit dem Higgs-Feld wechselwirkt.


    Licht im Welle-Teilchen-Dualismus

    Der Welle-Teilchen-Dualismus von Licht findet seine Erklärung in der Quantenmechanik, derzufolge Objekte der Quantenphysik sowohl Eigenschaften als Welle und als Teilchen haben. Die masselosen Photonen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten, sind die Quanten der elektromagnetischen Wechselwirkung.


    Licht als Teilchenstrahl

    Wenn man sich mit dem Weg auseinander setzt, den das Licht zurücklegt, dann modelliert man das Licht als einen Teilchenstrahl. Die Teilchen sind die masselose Photonen.

    Am besten denkt man an einen punktförmigen Laserstrahl. Der Weg den der Strahl nimmt ist umkehrbar. Hinter einem undurchsichtigen Gegenstand entsteht bei punktförmiger Lichtquelle ein scharfer Schatten. Man kann damit die geradlinige Ausbreitung von Licht veranschaulichen, die Schattenbildung, die Reflexion und die Brechung. Lichtstrahlen können sich durchsetzen, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, weil die Teilchen aus denen Licht besteht, die Photonen, masselos sind. Außerhalb des konkreten Strahls gibt es kein Licht von dieser Quelle.


    Licht als teilchenlose Welle

    Wenn man sich mit Erscheinungen wir Beugung, Interferenz oder Polarisation auseinander setzt, dann modelliert man das Licht als Welle.

    Am besten denkt man an die Wellen in einem Becken, in das man einen kleinen Stein geworfen hat. Das Licht ist dabei eine Transversalwelle, die sich mit anderen Wellen überlagern kann. Elementarwellen überlagern sich dabei und ergeben je nach Phasenlage eine Verstärkung oder Auslöschung.

    Tatsächlich ist Licht eine elektromagnetische Welle, die in der Lehre von der Elektrodynamik ihre Beschreibung in Form der 4 Maxwell Gleichungen findet. Licht als elektromagnetische Welle besteht aus räumlich und zeitlich periodischen, ungedämpften, gekoppelten elektrischen und magnetischen Feldern, die in den Raum abgestrahlt werden. Das Licht als elektromagnetische Welle wird durch die 4 Maxwell Gleichungen beschrieben. Elektromagnetische Wellen haben in der Quantenelektrodynamik auch Teilchencharakter, ihr Quant ist das Photon.

    Man spricht von einer Transversalwelle, weil die Schwingung des elektrischen \(\overrightarrow E\) - und des magnetischen \(\overrightarrow H\) -Feldes senkrecht zur Ausbreitungsrichtung erfolgt. Die elektromagnetische Welle braucht kein Medium („Lichtäther") zur Ausbreitung im Raum, sondern sie pflanzt sich im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit und in Materie mit einer entsprechend kleineren Ausbreitungsgeschwindigkeit fort.

    Strahlen und Wellentheorie des Lichtes
    Licht als Korpuskelstrahl
    Licht als Strahl
    Licht als Welle

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    Grundlagen der Physik

    Die Grundlagen der Physik sind ein Teilgebiet der Naturwissenschaften. Für die zugehörigen Formeln, Definitionen, Rechenregeln und Beispiele haben wir folgende Gliederung gewählt: Basiseinheiten der Physik und die Naturkonstanten, Mechanik - Die Lehre von bewegten Körpern und Kräften, Thermodynamik, Relativitätstheorie, Atom- und Kernphysik, Strahlen- und Wellentheorie des Lichts, Quantenphysik, Standardmodell der Kosmologie, Standardmodell der Elementarteilchen, Die 4 Wechselwirkungen und der Higgs Mechanismus

    Aktuelle Lerneinheit

    Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes

    Das Licht ist eine elektromagnetische Welle, deren Welle-Teilchen-Dualismus seine Erklärung in der Quantenmechanik findet. Photonen sind die Quanten der elektromagnetischen Wechselwirkung.

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    Mechanik

    Mechanik ist die Lehre von bewegten Körpern und Kräften.

    Fundamentale Wechselwirkungen

    Heute beschreiben die 4 fundamentale Wechselwirkungen, wie physikalische Objekte einander beeinflussen können

    Standardmodell der Elementarteilchen

    Das Standardmodell der Elementarteilchen besagt, dass es 12 materiebildende Fermionen und zwischen ihnen 7 Bosonen als Austauschteilchen der 4 Wechselwirkungen gibt.

    Entstehungsgeschichte des Universums

    Das Standardmodell der Kosmologie beschreibt die Expansion des Universums seit der Planckzeit 

    Unterschied Quantenphysik und klassischen Physik

    In der Quantenphysik existiert ein Teilchen gleichzeitig ein wenig dort, wo die aus seiner Wellenfunktion hergeleitete Aufenthaltswahrscheinlichkeit größer als Null ist. Vor und nach der Messung ist das Teilchen eine Welle, während der Messung wird es zu räumlich vorhandener Materie.

    Atom- und Kernphysik

    Die Atom- und Kernphysik beschäftig sich mit dem Aufbau der Atomhülle und des Atomkerns. 12 Fermionen und 7 Bosonen (inkl. dem noch nicht nachgewiesenem Gravitron) bilden die bekannte Materie. Die "Dunkle Materie" besteht vermutlich aus weiteren materiebildenden Teilchen.

    SRT und ART

    Aus den Newton'schen Gesetzen für Mechanik und Gravitation entwickelte sich die spezielle Relativitätstheorie für Systeme, die sich mit konstanter Geschwindigkeit bewegen und die allgemeine Relativitätstheorie für beschleunigte Systeme unter Einbeziehung der Gravitation

    Hauptsätze der Thermodynamik

    Die Thermodynamik beschäftigt sich mit Prozessen der Energieumwandlung sowie mit Zustandsänderungen von Körpern wenn Wärme zu- oder abgeführt wird.

    Basiseinheiten der Physik

    Physikalische Größen setzen sich aus einer Maßzahl, einer Größe und einer Einheit zusammen. Die 7 Basisgrößen sind von einander unabhängige Grundgrößen der Physik.

    Vertiefe dein Wissen zur aktuellen Lerneinheit

    Compton-Effekt

    Als Compton Effekt bezeichnet man die Vergrößerung der Wellenlänge eines Photons bei der Streuung an einem Teilchen (Elektron)

    Energie einer elektromagnetischen Welle

    Die Energie einer elektromagnetischen Welle der Frequenz f ist quantisiert. Sie errechnet sich als das Produkt aus dem planckschen Wirkungsquantum und der Frequenz

    Wärmestrahlung

    Ein Körper emittiert elektromagnetische Strahlung, sobald seine Temperatur über dem absoluten Nullpunkt liegt

    Lumineszenzstrahlung

    Die Luminiszenzstrahlung ist eine nicht-thermische Strahlung

    Wiensche Verschiebungsgesetz

    Das Wien'sche Verschiebungsgesetz sagt etwas über die Lage vom Maximum der Strahlungsintensität aus

    Stefan-Boltzmann’sches Strahlungsgesetz

    Die Strahlungsleistung (Intensität der Temperaturstrahlung) eines schwarzen Körpers ist proportional zur vierten Potenz der absoluten Temperatur des Körpers.

    Kirchhoffsches Strahlungsgesetz

    Das Kirchhoff’sche Strahlungsgesetz stellt den Zusammenhang zwischen Emission und Absorption eines Temperaturstrahlers im thermischen Gleichgewichts her

    Emissionsverhältnis

    Das spektrale Emissionsverhältnis \(\varepsilon \left( \tau \right)\) ist frequenzabhängig und errechnet sich als das Verhältnis von emittierter Wäremstrahlung des Körpers zur emittierten Wärmestrahlung eines schwarzen Körpers

    Licht durchquert ein Medium

    Wenn Licht ein Medium durchquert unterscheidet man zwischen Transmission, Reflexion, Streuung und Absorption

    Sichtbares Licht

    Das sichtbare Licht ist eine elektromagnetische Welle, die durch ihre Frequenz bzw. ihre Wellenlänge charakterisiert wird und durch das menschliche Auge erfasst werden kann

    Spektrum elektromagnetischer Wellen

    Das elektromagnetische Spektrum ist eine Einteilung der elektromagnetischen Wellen nach deren Wellenlänge bzw. deren Frequenz

    Lichtgeschwindigkeit im Vakuum

    Die Lichtgeschwindigkeit entspricht der Ausbreitungsgeschwindigkeit von Licht im Vakuum und beträgt endliche 299 792 458 m/s. Aus der Lichtgeschwindigkeit leitet sich heute die Länge von 1m ab.

    Wellenfunktion eines freien Teilchens

    In der Quantenmechanik wird einem Teilchen zur Positionsbestimmung die komplexe Wellenfunktion Ψ(x, t) zugeordnet.

    Wellengleichung

    Die Wellengleichung beschreibt eine Feldstärke an einem Ort in Abhängigkeit von der Zeit. Wir unterscheiden zwischen der ein- und der dreidimensionalen Wellengleichung.

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