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  1. Maths2Mind
  2. Prüfungsvorbereitung Matura, Abitur und STEOP

Prüfungsvorbereitung Matura, Abitur und STEOP

Wir erweitern laufend die umfangreiche Angabensammlung von original Prüfungsbeispielen. Wir haben die Prüfungsvorbereitung für Matura, Abitur und STEOP gegliedert in: Matura Österreich AHS - Mathematik, Matura Österreich BHS - Angewandte Mathematik

Hier findest du folgende Inhalte

77
Formeln
1.732
Aufgaben
    Formeln
    Wissenspfad

    AT Matura AHS Inhaltsbereich Wahrscheinlichkeit und Statistik

    Wesentliches Ziel der standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung in Mathematik ist die Sicherung mathematischer Grundkompetenzen an Österreichs AHS. Mathematische Grundkompetenzen beschreiben einen Kernbereich, der aufgrund fachlicher und gesellschaftlicher Relevanz als grundlegend und unverzichtbar gilt. Typ-1-Aufgaben sind Aufgaben, die auf die im Katalog angeführten Grundkompetenzen fokussieren. Bei diesen Aufgabenstellungen sind kompetenzorientiert (Grund-)Wissen und (Grund-)Fertigkeiten ohne darüber hinausgehende Eigenständigkeit nachzuweisen.

    Wahrscheinlichkeit und Statistik

    Es werden Begriffe, Darstellungsformen und grundlegende Verfahren der beschreibenden Statistik, der Wahrscheinlichkeitstheorie und der schließenden Statistik behandelt. Es sollen eigenständig statistische Tabellen, Kennzahlen und Grafiken zur Beschreibung von Situationen geringer Komplexität aufgestellt werden. Bei der Wahrscheinlichkeit beschränkt man sich auf grundlegende Wahrscheinlichkeitsinterpretationen, auf grundlegende Begriffe (Zufallsgröße, Wahrscheinlichkeitsverteilung, Dichte- und Verteilungsfunktion, Erwartungswert und Varianz/Standardabweichung) und Konzepte (Binomialverteilung, Normalverteilung) sowie einfachste Wahrscheinlichkeitsberechnungen. Von den zwei grundlegenden Konzepten der schließenden Statistik, dem Testen von Hypothesen und der Hochrechnung (Konfidenzintervall), ist die Hochrechnung von besonderer Bedeutung.

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS
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    AT Matura AHS Inhaltsbereich Funktionale Abhängigkeiten

    Wesentliches Ziel der standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung in Mathematik ist die Sicherung mathematischer Grundkompetenzen an Österreichs AHS. Mathematische Grundkompetenzen beschreiben einen Kernbereich, der aufgrund fachlicher und gesellschaftlicher Relevanz als grundlegend und unverzichtbar gilt. Typ-1-Aufgaben sind Aufgaben, die auf die im Katalog angeführten Grundkompetenzen fokussieren. Bei diesen Aufgabenstellungen sind kompetenzorientiert (Grund-)Wissen und (Grund-)Fertigkeiten ohne darüber hinausgehende Eigenständigkeit nachzuweisen.

    Funktionale Abhängigkeiten

    Wenn Expertinnen und Experten Mathematik verwenden, bedienen sie sich oftmals des Werkzeugs der Funktionen. Das meint die Aufmerksamkeit auf die Beziehung zwischen zwei (oder mehreren) Größen in unterschiedlichen Kontexten fokussieren zu können sowie die gängigen Darstellungsformen zu kennen und mit ihnen flexibel umgehen zu können. Im Zentrum des mathematischen Grundwissens steht dann das Kennen der für die Anwendungen wichtigsten Funktionstypen: Namen und Gleichungen kennen, typische Verläufe von Graphen (er)kennen, zwischen den Darstellungsformen wechseln, charakteristische Eigenschaften wissen und im Kontext deuten (können).

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021

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    AT Matura AHS Inhaltsbereich Analysis

    Wesentliches Ziel der standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung in Mathematik ist die Sicherung mathematischer Grundkompetenzen an Österreichs AHS. Mathematische Grundkompetenzen beschreiben einen Kernbereich, der aufgrund fachlicher und gesellschaftlicher Relevanz als grundlegend und unverzichtbar gilt. Typ-1-Aufgaben sind Aufgaben, die auf die im Katalog angeführten Grundkompetenzen fokussieren. Bei diesen Aufgabenstellungen sind kompetenzorientiert (Grund-)Wissen und (Grund-)Fertigkeiten ohne darüber hinausgehende Eigenständigkeit nachzuweisen.

    Analysis

    Die Analysis stellt Konzepte zur formalen, kalkulatorischen Beschreibung von diskretem und stetigem Änderungsverhalten bereit. Die Begriffe Differenzenquotient und Differentialquotient sind allgemeine mathematische Mittel, dieses Änderungsverhalten von Größen in unterschiedlichen Kontexten quantitativ zu beschreiben. Neben der Differentialrechnung wird auch die Integralrechnung behandelt.

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021

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    AT Matura AHS Inhaltsbereich Algebra und Geometrie

    Wesentliches Ziel der standardisierten kompetenzorientierten Reifeprüfung in Mathematik ist die Sicherung mathematischer Grundkompetenzen an Österreichs AHS. Mathematische Grundkompetenzen beschreiben einen Kernbereich, der aufgrund fachlicher und gesellschaftlicher Relevanz als grundlegend und unverzichtbar gilt. Typ-1-Aufgaben sind Aufgaben, die auf die im Katalog angeführten Grundkompetenzen fokussieren. Bei diesen Aufgabenstellungen sind kompetenzorientiert (Grund-)Wissen und (Grund-)Fertigkeiten ohne darüber hinausgehende Eigenständigkeit nachzuweisen.

    Algebra und Geometrie

    Algebra ist die Sprache der Mathematik. Eingegangen wird auf Zahlenbereiche, Variablen, Terme, Gleichungen (Formeln) und Ungleichungen sowie Gleichungssysteme. Der Zahlenbegriff wird auf Zahlentupel (Vektoren) und deren Verknüpfung erweitert. Durch die Einführung von Koordinaten ist es möglich, Punkte in der Ebene oder im Raum so zu verorten, dass geometrische Objekte algebraisch durch Vektoren beschrieben werden können, und sich so von rein geometrisch-anschaulichen Betrachtungsweisen (mit Winkel, Länge oder Volumen) lösen und geometrische Probleme mithilfe der Algebra behandelt werden können. Dieser Zusammenhang zwischen Algebra und Geometrie ermöglicht es aber nicht nur, geometrische Sachverhalte mit algebraischen Mitteln darzustellen (z. B. Vektoren als algebraische Darstellung von Pfeilen oder Punkten) und zu bearbeiten, sondern auch umgekehrt algebraische Sachverhalte geometrisch zu deuten (z.B. Zahlentripel als Punkte oder Pfeile im Raum) und daraus neue Einsichten zu gewinnen.In der Trigonometrie interessieren vor allem Beziehungen im rechtwinkeligen Dreieck, allenfalls Erweiterungen auf allgemeine Dreiecke.

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich AG 1.1

    Grundbegriffe der Algebra

    AG 1.1: Wissen über die Zahlenmengen, -bereiche ℕ, ℤ, ℚ, ℝ, ℂ verständig einsetzen können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Standard-Zahlenmengen“ kennen.

    Die einzelnen Mengen bauen aufeinander auf, wobei jede Zahlenmenge in der nächstgrößeren Zahlenmenge vollkommen enthalten ist. Alle Zahlen gehören einer oder mehreren der nachfolgenden Standard-Zahlenmengen an.

    Bild
    Zahlenmengen

    \(\mathbb{N} \subset \mathbb{Z} \subset \mathbb{Q} \subset \mathbb{R} \subset \mathbb{C}\)

    Natürliche Zahlen

    \(\mathbb{N} = \left\{ {0,1,2,3,...} \right\}\) 
    Null, sowie alle positiven ganzen Zahlen (Äpfel im Korb). Beachte: \(0,\mathop 9\limits^ \bullet = 1 \in N\)


    Ganze Zahlen

    \(\mathbb{Z} = \left\{ {..., - 2, - 1,0,1,2,...} \right\}\)
    Alle positiven und negativen ganzen Zahlen (Temperatur)


    Rationale Zahlen

    \(\mathbb{Q} = \left\{ {\dfrac{p}{q}\,\,\left| {p \in \mathbb{Z},\,q \in {\mathbb{N}^{{\text{ ohne }}0}}} \right.} \right\}\)

    Alle positiven oder negativen Zahlen, die sich als Quotient (als Bruch) darstellen lassen, wobei sowohl im Zähler als auch im Nenner ganze Zahlen stehen. Umgekehrt können diese Brüche wiederum durch Division des Zählers durch den Nenner, als endliche oder als periodische Dezimalzahlen dargestellt werden.


    Irrationale Zahlen

    \(\mathbb{I} = \dfrac{\mathbb{R}}{\mathbb{Q}}\)

    Alle positiven und negativen Kommazahlen, die grundsätzlich nicht als Bruch mit ganzen Zahlen im Zähler und im Nenner dargestellt werden können, wie \(\sqrt 2 ,\,\pi \).
    (Anmerkung: Als allgemeinen Bruch kann man sie schon darstellen: \(\pi = \dfrac{\pi }{1}\)


    Reelle Zahlen

    \(\mathbb{R} = \mathbb{Q} \cup \mathbb{I}\)

    Die Summe aus den rationalen und irrationalen Zahlen. Bilden den Realteil der komplexen Zahlen. (Technik)


    Imaginäre Zahlen

    \(ib\)

    Eine komplexe Zahl, deren Realteil null ist, zugleich eine komplexe Zahl, deren Quadrat eine nicht positive reelle Zahl ist. Die imaginären Zahlen bilden den Imaginärteil einer komplexen Zahl.


    Komplexe Zahlen

    \(\mathbb{C} = \left\{ {z = a + ib\,\,\left| {a,b \in \mathbb{R},\,{i^2} = - 1} \right.} \right\}\)

    Zahlenpaare, die sich aus einem Real- und einem Imaginärteil zusammensetzen und die nicht mehr nur am gaußschen Zahlenstrahl, sondern in der gaußschen Ebene liegen.


    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1349

    AHS Matura vom 09. Mai 2014 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1373

    AHS Matura vom 17. September 2014 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1397

    AHS Matura vom 16. Jänner 2015 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1469

    AHS Matura vom 15. Jänner 2016 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1493

    AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    6

    Aufgabe 1517

    AHS Matura vom 20. September 2016 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    7

    Aufgabe 1565

    AHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    8

    Aufgabe 1566

    AHS Matura vom 28. September 2017 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    9

    Aufgabe 1638

    AHS Matura vom 20. September 2018 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    10

    Aufgabe 1662

    AHS Matura vom 15. Jänner 2019 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    11

    Aufgabe 1686

    AHS Matura vom 08. Mai 2019 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    12

    Aufgabe 1710

    AHS Matura vom 20. September 2019 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    13

    Aufgabe 1758

    AHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    14

    Aufgabe 1782

    AHS Matura vom 16. September 2020 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    15

    Aufgabe 1854

    AHS Matura vom 17. September 2021 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    16

    Aufgabe 1878

    AHS Matura vom 12. Jänner 2022 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    17

    Aufgabe 11220

    AHS Matura vom 20. September 2022 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    18

    Aufgabe 11244

    AHS Matura vom 11. Jänner 2023 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    19

    Aufgabe 11268

    AHS Matura vom 03. Mai 2023 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    20

    Aufgabe 11292

    AHS Matura vom 19. September 2023 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

     

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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich AG 1.2

    Grundbegriffe der Algebra

    AG 1.2: Wissen über algebraische Begriffe angemessen einsetzen können: Variable, Terme, Formeln, (Un-) Gleichungen, Gleichungssysteme, Äquivalenz, Umformungen, Lösbarkeit

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „algebraische Begriffe“ kennen.

    Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    • Definitionsbereich der Logarithmusfunktion: \({D_f} = {{\Bbb R}^ + }\)
    • Definitionsbereich der Wurzelfunktion: Die Wurzel kann im Bereich der reellen Zahlen nur von Werten größer gleich Null gezogen werden. \(\root n \of a = b \to a,b \in {{\Bbb R}^ + }\)
    • Bei einem Bruch darf der Nenner nicht Null werden.
    • Bei Gleichungen höheren Grades (x2, xn, …) darf man bei den Umformungen zur Lösungsfindung nicht durch die Variable x dividieren. Bei der Division durch x würde eine Lösung der Gleichung verloren gehen, daher ist eine Division durch x keine Äquivalenzumformung.
    • Bei Ungleichungen muss man zwischen Äquivalenzumformungen ohne bzw. mit Umkehrung des Ungleichheitszeichens unterscheiden. Das Ungleichheitszeichen muss umgedreht werden, wenn man die Reihenfolge der Terme vertauscht oder wenn man mit einer negativen Zahl multipliziert oder dividiert.

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1372

    AHS Matura vom 17. September 2014 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1445

    AHS Matura vom 21. September 2015 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1492

    AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1614

    AHS Matura vom 09. Mai 2018 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1734

    AHS Matura vom 14. Jänner 2020 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    6

    Aufgabe 1807

    AHS Matura vom 12. Jänner 2021 - Teil-2-Aufgaben - 1. Aufgabe

    7

    Aufgabe 1830

    AHS Matura vom 21. Mai 2021 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    8

    Aufgabe 11316

    AHS Matura vom 10. Jänner 2024 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 1.2
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich​ AG 2.1

    (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme

    AG 2.1: Einfache Terme und Formeln aufstellen, umformen und im Kontext deuten können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Terme und Formeln aufstellen und umformen“ kennen.

    Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    • Terme sind sinnvolle mathematische Ausdrücke, die aus Koeffizienten, Variablen, Klammern und Rechenzeichen, jedoch nicht aus Relationszeichen (=, <, >,…) bestehen. z.B.: \({\sin ^2}\left( \alpha \right) + {\cos ^2}\left( \alpha \right)\)
    • Formeln sind allgemeingültige wissenschaftliche mathematische Formulierungen, meistens in Form einer Gleichung. \(E = m \cdot {c^2}\). Alle Formen setzen sich aus Termen zusammen.
    • Ein Term „umformen“ macht nur dann Sinn, wenn der Term dadurch „vereinfacht“ oder „zusammengefasst“ wird. \(x + x + 2x \to 4x{\text{ oder }}x \cdot x \cdot 2x \to 2{x^3}\)
    • Durch Äquivalenzumformungen wird die Gleichung so lange vereinfacht, bis die Variable allein auf einer Seite steht, also explizit gemacht wurde. Eine Äquivalenzumformung ändert die Lösung einer Gleichung nicht.
      • Die Division einer Gleichung höheren Grades durch die Variable x ist keine (!) Äquivalenzumformung, weil man dabei eine der Lösungen verliert! Die Anzahl der Lösungen entspricht dabei immer dem höchsten Grad der Gleichung.
    • Unter einer Äquivalenzumformung einer Ungleichung versteht man eine Umformung, die den Wahrheitswert der Ungleichung unverändert lässt. 
      • Addition bzw. Subtraktion sowie Multiplikation bzw. Division mit einer positiven Zahl erfordern keine Umkehrung des Ungleichheitszeichens.
      • Das Ungleichheitszeichen muss umgedreht werden, wenn man die Reihenfolge der Terme vertauscht oder wenn man mit einer negativen Zahl multipliziert oder dividiert.
    • Doppelbruch auflösen: \(\dfrac{{\dfrac{{{Z_A}}}{{{N_I}}}}}{{\dfrac{{{Z_I}}}{{{N_A}}}}} = \dfrac{{{Z_A} \cdot {N_A}}}{{{N_I} \cdot {Z_I}}}\) Sprich: Außenglied mal Außenglied durch Innenglied mal Innenglied.
    • Arithmetisches Mittel bzw. Durchschnitt: \(\bar x = \dfrac{{{x_1} + {x_2} + ...{x_n}}}{n} = \dfrac{1}{n}\mathop \sum \limits_{i = 1}^n {x_i}\) Sprich: Summe aller Einzelwerte durch die Anzahl der Einzelwerte.
    • Achtung bei gemischten Brüchen: \(A\dfrac{b}{c} = A + \dfrac{b}{c}{\text{ aber }}A\dfrac{b}{c} \ne A \cdot \dfrac{b}{c}\). Beispiel: \(2\dfrac{1}{2} + 3\dfrac{1}{2} = \left( {2 + \dfrac{1}{2}} \right) + \left( {3 + \dfrac{1}{2}} \right) = 2 + \dfrac{1}{2} + 3 + \dfrac{1}{2} = 6\)

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1348

    AHS Matura vom 09. Mai 2014 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1396

    AHS Matura vom 16. Jänner 2015 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1421

    AHS Matura vom 11. Mai 2015 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1491

    AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1541

    AHS Matura vom 12. Jänner 2017 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    6

    Aufgabe 1564

    AHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    7

    Aufgabe 1590

    AHS Matura vom 16. Jänner 2018 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    8

    Aufgabe 1615

    AHS Matura vom 09. Mai 2018 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    9

    Aufgabe 1663

    AHS Matura vom 15. Jänner 2019 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    10

    Aufgabe 1735

    AHS Matura vom 14. Jänner 2020 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    11

    Aufgabe 1783

    AHS Matura vom 16. September 2020 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    12

    Aufgabe 1831

    AHS Matura vom 21. Mai 2021 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    13

    Aufgabe 11179

    AHS Matura vom 03. Mai 2022 - Teil-1-Aufgaben - 1. Aufgabe

    14

    Aufgabe 11221

    AHS Matura vom 20. September 2022 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    15

    Aufgabe 11245

    AHS Matura vom 11. Jänner 2023 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    16

    Aufgabe 11269

    AHS Matura vom 03. Mai 2023 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    17

    Aufgabe 11293

    AHS Matura vom 19. September 2023 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    18

    Aufgabe 11317

    AHS Matura vom 10. Jänner 2024 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.1
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich AG 2.2

    (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme

    AG 2.2: Lineare Gleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen und die Lösung im Kontext deuten können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Lineare Gleichungen“ kennen.

    Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    • "Linearer Zusammenhang" assoziieren wir mit "Gleichung einer Geraden"
    • \(y = k \cdot x + d\)
      • d ist immer der y-Wert an der Stelle x=0 (der sogenannte Ordinatenabschnitt)
      • k ist immer der Wert, um den der y-Wert zunimmt (k positiv) oder abnimmt (k negativ), wenn sich der x-Wert um 1 vergrößert.
    • Geschwindigkeits-Zeit-Funktion: \(v = \dfrac{s}{t}{\text{ bzw}}{\text{.: v}}\left( t \right) = s'\left( t \right) = \dfrac{{ds}}{{dt}} = \int {a\left( t \right)} \,dt\)
    • Beschleunigung mal einer Zeit ist eine Geschwindigkeit: \(a = \dfrac{v}{t} \to v = a \cdot t\)

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1420

    AHS Matura vom 11. Mai 2015 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1591

    AHS Matura vom 16. Jänner 2018 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1736

    AHS Matura vom 14. Jänner 2020 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1759

    AHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1784

    AHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    6

    Aufgabe 1808

    AHS Matura vom 12. Jänner 2021 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    7

    Aufgabe 1879

    AHS Matura vom 12. Jänner 2022 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    8

    Aufgabe 11222

    AHS Matura vom 20. September 2022 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.2
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich AG 2.3

    (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme

    AG 2.3: Quadratische Gleichungen in einer Variablen umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Quadratische Gleichungen“ kennen. Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    • Bei einer quadratischen Gleichung in Normalform ist der Koeffizient a vor dem quadratischen Glied eine "1". Darüber hinaus gibt es noch ein lineares und ein konstantes Glied.
    • Bevor man die „abc“ bzw. die „pq“ Formel anwenden kann, muss man gegebenen Falls durch Umformung dafür sorgen, dass rechts vom Gleichheitszeichen eine „0“ steht.
    • Für die rechnerische Lösung einer allgemeinen quadratischen Gleichung mittels „abc Formel“, die auch „große Lösungsformel“ oder „Mitternachtsformel“ genannt wird, gilt:
      \(\eqalign{ & a{x^2} + bx + c = 0 \cr & {x_{1,2}} = \dfrac{{ - b \pm \sqrt {{b^2} - 4ac} }}{{2a}} \cr & D = {b^2} - 4ac \cr} \)
    • Für die rechnerische Lösung einer quadratischen Gleichung in Normalform mittels „pq Formel“, die auch „kleine Lösungsformel“ genannt wird, gilt:
      \(\eqalign{ & {x^2} + px + q = 0 \cr & {x_{1,2}} = - \dfrac{p}{2} \pm \sqrt {{{\left( {\frac{p}{2}} \right)}^2} - q} \cr & D = {\left( {\dfrac{p}{2}} \right)^2} - q \cr} \)
    • Quadratische Gleichungen haben, abhängig von der Diskriminante "D" 3 mögliche Lösungsfälle:
      • D > 0 → 2 Lösungen in \({\Bbb R}\)
      • D = 0 → 1 (eigentlich 2 gleiche) Lösung in \({\Bbb R}\) mit \({x_1} = {x_2} = \dfrac{{ - b}}{{2a}}{\text{ bzw}}{\text{. }}{{\text{x}}_1} = {x_2} = - \dfrac{p}{2}\)
      • D < 0 → keine Lösung in \({\Bbb R}\) , aber 2 konjugiert komplexe Lösungen in \({\Bbb C}\)
    • Der Wurzelsatz von Vieta stellt den Zusammenhang zwischen den Variablen p und q auf der einen Seite und den Nullstellen z1 und z2 auf der anderen Seite dar. D.h. er bietet sich immer dann an, wenn die beiden Lösungen der quadratischen Gleichung bekannt sind und man die Koeffizienten p und q bestimmen soll.
      \(\eqalign{ & p = - \left( {{z_1} + {z_2}} \right) \cr & q = {z_1} \cdot {z_2} \cr} \)
    • Faktorisierte Darstellung einer (quadratischen) Gleichung

      • Bei der faktorisierten Darstellung einer Gleichung wird die Gleichung als Produkt dargestellt. Dabei sind die Nullstellen x1, x2 der zugrunde liegenden Funktion an geklammerten Termen sofort ablesbar. Der Satz vom Nullprodukt besagt nämlich, dass ein Produkt genau dann Null ist, wenn mindestens einer der Faktoren Null ist.
        \(f\left( x \right) = a \cdot \left( {x - {x_1}} \right) \cdot \left( {x - {x_2}} \right) \to L\left\{ {{x_1},{x_2}} \right\}{\text{ mit }}a \ne 0\)

      • Im Sonderfall einer doppelten Nullstelle sieht die Darstellung der Funktion wie folgt aus:
        \(f\left( x \right) = a \cdot {\left( {x - {x_1}} \right)^2} \to L\left\{ {{x_1}} \right\}{\text{ mit }}a \ne 0\)
      • Von der faktorisierten Darstellung gelangt man durch ausmultiplizieren zur allgemeinen Form.
      • Von der allgemeinen Form gelangt man zur faktorisierten Form, indem man die Nullstellen der Gleichung ausrechnet und mit deren Hilfe dann die faktorisierte Form anschreibt.

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1347

    AHS Matura vom 09. Mai 2014 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1371

    AHS Matura vom 17. September 2014 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1395

    AHS Matura vom 16. Jänner 2015 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1468

    AHS Matura vom 15. Jänner 2016 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1490

    AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    6

    Aufgabe 1540

    AHS Matura vom 12. Jänner 2017 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    7

    Aufgabe 1567

    AHS Matura vom 28. September 2017 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    8

    Aufgabe 1592

    AHS Matura vom 16. Jänner 2018 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    9

    Aufgabe 1616

    AHS Matura vom 09. Mai 2018 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    10

    Aufgabe 1639

    AHS Matura vom 20. September 2018 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    11

    Aufgabe 1687

    AHS Matura vom 08. Mai 2019 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    12

    Aufgabe 1737

    AHS Matura vom 14. Jänner 2020 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    13

    Aufgabe 1809

    AHS Matura vom 12. Jänner 2021 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    14

    Aufgabe 1855

    AHS Matura vom 17. September 2021 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    15

    Aufgabe 1880

    AHS Matura vom 12. Jänner 2022 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    16

    Aufgabe 11180

    AHS Matura vom 03. Mai 2022 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.3
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich AG 2.4

    (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme

    AG 2.4: Lineare Ungleichungen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, Lösungen (auch geometrisch) deuten können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Lineare Ungleichungen“ kennen.

    Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    Äquivalenzumformung mit Umkehrung des Ungleichheitszeichens: 

    Unter einer Äquivalenzumformung einer Ungleichung versteht man eine Umformung, die den Wahrheitswert der Ungleichung unverändert lässt. 

    • Addition bzw. Subtraktion sowie Multiplikation bzw. Division mit einer positiven Zahl erfordern keine Umkehrung des Ungleichheitszeichens.
    • Das Ungleichheitszeichen muss umgedreht werden, wenn man die Reihenfolge der Terme vertauscht oder wenn man mit einer negativen Zahl multipliziert oder dividiert.

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1640

    AHS Matura vom 20. September 2018 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1688

    AHS Matura vom 08. Mai 2019 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1760

    AHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.4
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich AG 2.5

    (Un-)Gleichungen und Gleichungssysteme

    AG 2.5: Lineare Gleichungssysteme in zwei Variablen aufstellen, interpretieren, umformen/lösen, über Lösungsfälle Bescheid wissen, Lösungen und Lösungsfälle (auch geometrisch) deuten können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Lineare Gleichungssysteme (LGS)“ kennen.

    Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    •  Jede lineare Gleichung lässt sich als Gerade vom Typ \(y = k \cdot x + d\) darstellen. Da die Gleichungen linear sind, kommen nur Potenzen 1. Grades vor, also keine Quadrate oder höhere Potenzen.
    • Lineare Gleichungssysteme (LGS) in zwei Variablen bedeutet, dass zwei lineare Gleichungen vorliegen, die sich jeweils als Gerade darstellen lassen, wobei wir zwischen expliziter und impliziter Darstellung unterscheiden können
      \(\eqalign{
      & {\text{Gl}}{\text{.1: }}y = {k_1} \cdot x + {d_1} \buildrel \wedge \over =
      \to{=} {a_1} \cdot x + {b_1} \cdot y = {c_1} \cr
      & {\text{Gl}}{\text{.2: }}y = {k_2} \cdot x + {d_2} \buildrel \wedge \over =
      \to{=} {a_2} \cdot x + {b_2} \cdot y = {c_2} \cr
      & {k_{i = 1,2}} = - \dfrac{{{a_i}}}{{{b_i}}};\,\,\,\,\,{d_{i = 1,2}} = \dfrac{{{c_i}}}{{{b_i}}} \cr} \)

        • Gibt es für ein lineares Gleichungssystem in zwei Variablen nur 1 Gleichung, ist das Gleichungssystem unterbestimmt, gibt es mehr als 2 Gleichungen, so ist das Gleichungssystem überbestimmt.
      • Ein sinnvoll lösbares LGS in zwei Variablen wird immer aus 2 Gleichungen bestehen, für die es folgende 3 Lösungsmöglichkeiten gibt: unendlich viele Lösungen, eine Lösung oder keine Lösung. Nachfolgend eine geometrische Interpretation dafür:
      • Lagebeziehung zweier Geraden, die in einer Ebene liegen
      • Zwei Geraden sind identisch, wenn sie dieselbe Steigung k und denselben Ordinatenabschnitt d aufweisen. In diesem Fall sind die beiden Geraden deckungsgleich und es muss folgender Zusammenhang für einen konstanten Faktor Lambda für die beiden implizite Geradengleichungen gelten
        \(\eqalign{
        & {a_1} \cdot \lambda = {a_2} \cr
        & {b_1} \cdot \lambda = {b_2} \cr
        & {c_1} \cdot \lambda = {c_2} \cr} \)
        • Zwei Gerade haben einen Schnittpunkt, wenn sie unterschiedliche Steigungen aufweisen
        • Zwei Gerade sind parallel, wenn sie dieselbe Steigung k aber unterschiedliche Ordinatenabschnitt d aufweisen Da man für parallele Gerade keinen Schnittpunkt angeben kann, ist ihre Lösungsmenge die leere Menge.
      • Beim Additionsverfahren (Methode gleicher Koeffizienten) werden im 1. Schritt durch äquivalentes Umformen die Koeffizienten einer Variablen bis auf entgegengesetzte Vorzeichen gleich gemacht. Danach werden im 2. Schritt die Gleichungen addiert, wodurch die Variable wegfällt, deren Koeffizienten man zuvor gleich gemacht hat. Was bleibt ist eine Gleichung in einer Variablen, die man dadurch löst, dass man die verbliebene Variable explizit macht.
      • Beim Substitutionsverfahren (Einsetzungsmethode) wird eine der Gleichungen nach einer Variablen aufgelöst, d.h. diese Variable wird explizit gemacht. Der so entstandene Term wird in die andere Gleichung eingesetzt, wodurch diese Gleichung nur mehr eine Variable enthält und lösbar wird.
      • Beim Eliminationsverfahren (Gleichsetzungsmethode) werden beide Gleichungen nach derselben Variablen (x) aufgelöst. Danach werden die erhaltenen Terme gleichgesetzt, wodurch die Variable (x) nach der explizit gemacht wurde, verschwindet und nur mehr eine Gleichung in der verbleibenden Variablen (y) überbleibt.
      • Koeffizientenvergleich zur Lösung von LGS: Einem linearen Gleichungssysteme (LGS) in zwei Variablen entsprechen zwei lineare Gleichungen, die sich jeweils als Gerade darstellen lassen. Hat man die zusätzliche Information, dass die beiden Geraden 1) ident oder 2) parallel sind, so kann man durch Koeffizientenvergleich 1) die k und d Werte, bzw. 2) den k Wert aus der einen Gleichung für die andere Gleichung herleiten.

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1394

    AHS Matura vom 16. Jänner 2015 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1444

    AHS Matura vom 21.September 2015 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1467

    AHS Matura vom 15. Jänner 2016 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1516

    AHS Matura vom 20. September 2016 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1563

    AHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    6

    Aufgabe 1568

    AHS Matura vom 28. September 2017 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    7

    Aufgabe 1664

    AHS Matura vom 15. Jänner 2019 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    8

    Aufgabe 1711

    AHS Matura vom 20. September 2019 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe

    9

    Aufgabe 1832

    AHS Matura vom 21. Mai 2021 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    10

    Aufgabe 1881

    AHS Matura vom 12. Jänner 2022 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    11

    Aufgabe 11270

    AHS Matura vom 03. Mai 2023 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    12

    Aufgabe 11294

    AHS Matura vom 19. September 2023 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    13

    Aufgabe 11318

    AHS Matura vom 10. Jänner 2024 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.5
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    Aufgaben
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    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung Inhaltsbereich​ AG 3.1

    Vektoren

    AG 3.1: Vektoren als Zahlentupel verständig einsetzen und im Kontext deuten können

    Auszugsweise zitiert gemäß: Die standardisierte schriftliche Reifeprüfung in Mathematik (AHS) Stand: Februar 2021


    In dieser Übungseinheit lernst du bisherige österreichische AHS Typ I Maturabeispiele zum Themenbereich „Vektoren als Zahlentupel“ kennen.

    Folgendes musste man für die bisherigen Beispiele wissen:

    • Vektor: \(\vec a = \left( {\begin{array}{*{20}{c}} {{a_1}}\\ {...}\\ {{a_n}} \end{array}} \right)\) Der Vektor \(\overrightarrow a \) ist n-dimensional, denn er besteht aus n Komponenten. \(\overrightarrow a = \left( {{a_1},{a_2},...,{a_n}} \right)\). Die Schreibweise als Spalten- oder Zeilenvektor orientiert sich nur daran, welche Darstellung übersichtlicher ist.
    • Ein Tupel stellt die Zusammenfassung von mehreren Komponenten zu einer Liste dar. Man verwendet runde Klammern und separiert die einzelnen Komponenten durch Beistriche. Die Reihenfolge, in der die Komponenten angeschrieben werden, spielt eine wesentliche Rolle.
    • In einem zweidimensionalen kartesischen Koordinatensystem kann es zweckmäßig sein, einen Vektor nach rechts bzw. nach links zu kippen, d.h. um \( \pm 90^\circ \) zu drehen. Der so gekippte Vektor steht dann senkrecht auf dem ursprünglichen Vektor, d.h. er wird zum Normalvektor, auch Orthogonalvektor genannt.
      • Bei der Linkskippregel werden die Komponenten vertauscht und bei der oberen Komponente wird auch das Vorzeichen vertauscht. 
      • Bei der Rechtskippregel werden die Komponenten vertauscht und bei der unteren Komponente wird auch das Vorzeichen vertauscht.
    • ​Subtraktion zweier Vektoren: Bei der Subtraktion von Vektoren werden die einzelnen Komponenten der Vektoren je Achsenrichtung subtrahiert. 
      \(\vec d = \vec a - \vec b = \left( {\begin{array}{*{20}{c}} {{a_x}}\\ {{a_y}}\\ {{a_z}} \end{array}} \right) - \left( {\begin{array}{*{20}{c}} {{b_x}}\\ {{b_y}}\\ {{b_z}} \end{array}} \right) = \left( {\begin{array}{*{20}{c}} {{a_x} - {b_x}}\\ {{a_y} - {b_y}}\\ {{a_z} - {b_z}} \end{array}} \right)\)

    Enthaltene Beispiele findest du, indem du die Aufgabennummer in den Suchslot eingibst

    1

    Aufgabe 1419

    AHS Matura vom 11. Mai 2015 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    2

    Aufgabe 1569

    AHS Matura vom 28. September 2017 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    3

    Aufgabe 1641

    AHS Matura vom 20. September 2018 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    4

    Aufgabe 1761

    AHS Matura vom 28. Mai 2020 - Teil-1-Aufgaben - 4. Aufgabe

    5

    Aufgabe 1856

    AHS Matura vom 17. September 2021 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    6

    Aufgabe 11246

    AHS Matura vom 11. Jänner 2023 - Teil-1-Aufgaben - 3. Aufgabe

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 3.1
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    Aufgaben
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1052

    AHS - 1_052 & Lehrstoff: AG 1.1
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Ganze Zahlen

    Gegeben sind fünf Zahlen

    • Aussage 1: \(\dfrac{{25}}{5}\)
    • Aussage 2: \( - \,\,\,\sqrt[3]{8}\)
    • Aussage 3: \(0,\mathop 4\limits^ \bullet \)
    • Aussage 4: \(1,4 \cdot {10^{ - 3}}\)
    • Aussage 5: \( - 1,4 \cdot {10^3}\)

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie diejenige(n) Zahl(en) an, die aus der Zahlenmenge ℤ ist/sind!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 1.1
    Menge der ganzen Zahlen
    Ganze Zahlen - 1052. Aufgabe 1_052
    Uneigentlicher Bruch
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1170

    AHS - 1_170 & Lehrstoff: AN 4.3
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Stahlfeder
    Um eine Stahlfeder aus der Ruhelage x0 = 0 um x cm zu dehnen, ist die Kraft F(x) erforderlich.


    Aufgabenstellung:
    Geben Sie an, was in diesem Kontext mit dem Ausdruck \(\int\limits_0^8 {F\left( x \right)} \) berechnet wird!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 4.3
    Bestimmtes Integral
    Stahlfeder - 1170. Aufgabe 1_170
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1621

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 09. Mai 2018 - Teil-1-Aufgaben - 8. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Radfahrer

    Zwei Radfahrer A und B fahren mit Elektrofahrrädern vom gleichen Startpunkt aus mit jeweils konstanter Geschwindigkeit auf einer geradlinigen Straße in dieselbe Richtung. In der nachstehenden Abbildung sind die Graphen der Funktionen sA und sB dargestellt, die den von den Radfahrern zurückgelegten Weg in Abhängigkeit von der Fahrzeit beschreiben. Die markierten Punkte haben die Koordinaten (0 | 0), (2 | 0) bzw. (8 | 2 400).

    Strahl f Strahl f: Strahl durch A, C Strahl g Strahl g: Strahl durch B, C Punkt A A = (0, 0) Punkt A A = (0, 0) Punkt B B = (2, 0) Punkt B B = (2, 0) Punkt C C = (8, 2400) Punkt C C = (8, 2400) t in Minuten Text1 = “t in Minuten” s in Meter Text2 = “s in Meter”


    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie die beiden Aussagen an, die der obigen Abbildung entnommen werden können!

    • Aussage 1: Der Radfahrer B startet zwei Minuten später als der Radfahrer A.
    • Aussage 2: Die Geschwindigkeit des Radfahrers A betragt 200 Meter pro Minute.
    • Aussage 3: Der Radfahrer B holt den Radfahrer A nach einer Fahrstrecke von 2,4 Kilometern ein.
    • Aussage 4: Acht Minuten nach dem Start von Radfahrer B sind die beiden Radfahrer gleich weit vom Startpunkt entfernt.
    • Aussage 5: Vier Minuten nach der Abfahrt des Radfahrers A sind die beiden Radfahrer 200 Meter voneinander entfernt.
    Radfahrer - 1621. Aufgabe 1_621
    Weg-Zeit-Funktion
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 2.2
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 4000

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-A Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Vergnügungspark - Aufgabe A_249

    Teil a

    Bei einer Besucherbefragung in einem Vergnügungspark wurden folgende Daten erhoben:

    • 60 % der Besucher sind aus dem Inland. Die Besucher aus dem Inland reisen zu 45 % mit dem PKW an, die restlichen Besucher aus dem Inland mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
    • 90 % der Besucher aus dem Ausland reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln an, die restlichen Besucher aus dem Ausland mit dem PKW.

    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Vervollständigen Sie das nachstehende Baumdiagramm so, dass es den beschriebenen Sachverhalt wiedergibt. [1 Punkt]

    Vieleck Vieleck1 Vieleck Vieleck1: Vieleck(L_1, M_1, 4) Vieleck Vieleck1 Vieleck Vieleck1: Vieleck(L_1, M_1, 4) Vieleck Vieleck1_1 Vieleck Vieleck1_1: Vieleck(L_2, M_2, 4) Vieleck Vieleck1_1 Vieleck Vieleck1_1: Vieleck(L_2, M_2, 4) Vieleck Vieleck1_2 Vieleck Vieleck1_2: Vieleck(L_3, M_3, 4) Vieleck Vieleck1_2 Vieleck Vieleck1_2: Vieleck(L_3, M_3, 4) Vieleck Vieleck1_3 Vieleck Vieleck1_3: Vieleck(L_4, M_4, 4) Vieleck Vieleck1_3 Vieleck Vieleck1_3: Vieleck(L_4, M_4, 4) Vieleck Vieleck1_4 Vieleck Vieleck1_4: Vieleck(L_5, M_5, 4) Vieleck Vieleck1_4 Vieleck Vieleck1_4: Vieleck(L_5, M_5, 4) Vieleck Vieleck1_5 Vieleck Vieleck1_5: Vieleck(L_6, M_6, 4) Vieleck Vieleck1_5 Vieleck Vieleck1_5: Vieleck(L_6, M_6, 4) Strecke f Strecke f: Strecke A, B Strecke g Strecke g: Strecke A, C Strecke d Strecke d: Strecke D, E Strecke e Strecke e: Strecke E, F Strecke f_1 Strecke f_1: Strecke F, G Strecke g_1 Strecke g_1: Strecke G, D Strecke h Strecke h: Strecke H, I Strecke i Strecke i: Strecke I, J Strecke j Strecke j: Strecke J, K Strecke k Strecke k: Strecke K, H Strecke l Strecke l: Strecke L, M Strecke m Strecke m: Strecke N, O Strecke n Strecke n: Strecke P, Q Strecke p Strecke p: Strecke R, S Strecke t Strecke t: Strecke T, U Strecke u Strecke u: Strecke U, V Strecke v Strecke v: Strecke V, W Strecke w Strecke w: Strecke W, T Strecke z_1 Strecke z_1: Strecke Z, A_1 Strecke a_1 Strecke a_1: Strecke A_1, B_1 Strecke b_1 Strecke b_1: Strecke B_1, C_1 Strecke c_1 Strecke c_1: Strecke C_1, Z Strecke d_1 Strecke d_1: Strecke D_1, E_1 Strecke e_1 Strecke e_1: Strecke E_1, F_1 Strecke f_2 Strecke f_2: Strecke F_1, G_1 Strecke g_2 Strecke g_2: Strecke G_1, D_1 Strecke h_1 Strecke h_1: Strecke H_1, I_1 Strecke i_1 Strecke i_1: Strecke I_1, J_1 Strecke j_1 Strecke j_1: Strecke J_1, K_1 Strecke k_1 Strecke k_1: Strecke K_1, H_1 Strecke q Strecke q: Strecke L_1, M_1 Strecke r Strecke r: Strecke M_1, N_1 Strecke s Strecke s: Strecke N_1, O_1 Strecke a Strecke a: Strecke O_1, L_1 Strecke q_1 Strecke q_1: Strecke L_2, M_2 Strecke r_1 Strecke r_1: Strecke M_2, N_2 Strecke s_1 Strecke s_1: Strecke N_2, O_2 Strecke a_2 Strecke a_2: Strecke O_2, L_2 Strecke q_2 Strecke q_2: Strecke L_3, M_3 Strecke r_2 Strecke r_2: Strecke M_3, N_3 Strecke s_2 Strecke s_2: Strecke N_3, O_3 Strecke a_3 Strecke a_3: Strecke O_3, L_3 Strecke q_3 Strecke q_3: Strecke L_4, M_4 Strecke r_3 Strecke r_3: Strecke M_4, N_4 Strecke s_3 Strecke s_3: Strecke N_4, O_4 Strecke a_4 Strecke a_4: Strecke O_4, L_4 Strecke q_4 Strecke q_4: Strecke L_5, M_5 Strecke r_4 Strecke r_4: Strecke M_5, N_5 Strecke s_4 Strecke s_4: Strecke N_5, O_5 Strecke a_5 Strecke a_5: Strecke O_5, L_5 Strecke q_5 Strecke q_5: Strecke L_6, M_6 Strecke r_5 Strecke r_5: Strecke M_6, N_6 Strecke s_5 Strecke s_5: Strecke N_6, O_6 Strecke a_6 Strecke a_6: Strecke O_6, L_6

    Vergnügungspark - Aufgabe A_249
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool alle Cluster
    Baumdiagramm
    Mathematik Zentralmatura BHS - Mai 2017 - kostenlos vorgerechnet
    Wahrscheinlichkeit
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool 5.4
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    Aufgabe 4016

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-B Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Bodenunebenheiten - Aufgabe B_405

    Teil a
    Um Unebenheiten eines Bodens festzustellen, wird eine Messlatte verwendet.

    Zahl a Zahl a: IntegralZwischen(f, g, 0.07, 0.9) Zahl a Zahl a: IntegralZwischen(f, g, 0.07, 0.9) Funktion p p(x) = Wenn(0 < x < 0.9, -70000x⁴ + 150000x³ - 100000x² + 17000x + 3000) Funktion f f(x) = Wenn(0.05 < x < 0.9, -4046x + 4378) Funktion g g(x) = Wenn(0.07 < x < 0.91, -4046x + 6000) Funktion q q(x) = Wenn(-0.1 < x < 0.15, -4046x + 4378) Funktion r r(x) = Wenn(0.9 < x < 1, -4046x + 4378) Funktion s s(x) = Wenn(-0.08 < x < 0, -70000x⁴ + 150000x³ - 100000x² + 17000x + 3000) Funktion t t(x) = Wenn(0.9 < x < 1.1, -70000x⁴ + 150000x³ - 100000x² + 17000x + 3000) Strecke i Strecke i: Strecke B, C Strecke j Strecke j: Strecke D, E Punkt F Punkt F: Punkt auf f Punkt F Punkt F: Punkt auf f Punkt G Punkt G: Punkt auf f Punkt G Punkt G: Punkt auf f p(x), f(x), in mm text1 = “p(x), f(x), in mm” Messlatte text2 = “Messlatte” x in m text3 = “x in m” P_1 Text1 = “P_1” P_1 Text1 = “P_1” P_2 Text2 = “P_2” P_2 Text2 = “P_2” p(x) Text3 = “p(x)” f(x) Text4 = “f(x)”

    Das Profil des Bodens kann näherungsweise durch den Graphen einer Polynomfunktion p beschrieben werden, die Unterkante der Messlatte kann durch den Graphen einer linearen Funktion f beschrieben werden. Die Messlatte berührt den Boden in den Punkten \({P_1} = \left( {{x_1}\left| {p\left( {{x_1}} \right)} \right.} \right){\text{ und }}{P_2} = \left( {{x_2}\left| {p\left( {{x_2}} \right)} \right.} \right)\). Eine der folgenden Aussagen stimmt nicht mit der obigen Abbildung überein.

    • Aussage 1: \(k = \dfrac{{p\left( {{x_2}} \right) - p\left( {{x_1}} \right)}}{{{x_2} - {x_1}}}\)
    • Aussage 2: \(p'\left( {{x_1}} \right) = 0\)
    • Aussage 3: \(p'\left( {{x_2}} \right) = k\)
    • Aussage 4: \(p'\left( {{x_1}} \right) = p'\left( {{x_2}} \right)\)
    • Aussage 5: \(f\left( {{x_1}} \right) = p\left( {{x_1}} \right)\)

    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40
    Kreuzen Sie die nicht zutreffende Aussage an.
    [1 aus 5] [1 Punkt]

    Bodenunebenheiten - Aufgabe B_405
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HTL1
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    Differenzialrechnung
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    Aufgabe 6000

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil A - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Produkt einer Polynomfunktion mit einer Logarithmusfunktion

    Gegeben ist die Funktion \(f:x \mapsto \left( {{x^3} - 8} \right) \cdot \left( {2 + \ln x} \right)\) mit maximalem Definitionsbereich D.


    1. Teilaufgabe a) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Geben Sie D an.


    2. Teilaufgabe b) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Bestimmen Sie die Nullstellen von f

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    Aufgabe 6009

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil A - Stochastik​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Bernoullikette

    Bei der Wintersportart Biathlon wird bei jeder Schießeinlage auf fünf Scheiben geschossen. Ein Biathlet tritt bei einem Einzelrennen zu einer Schießeinlage an, bei der er auf jede Scheibe einen Schuss abgibt. Diese Schießeinlage wird modellhaft durch eine Bernoullikette mit der Länge 5 und der Trefferwahrscheinlichkeit p beschrieben.

    1. Teilaufgabe a.1) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Geben Sie für die folgenden Ereignisse A und B jeweils einen Term an, der die Wahrscheinlichkeit des Ereignisses in Abhängigkeit von p beschreibt.

    • Aussage A: „Der Biathlet trifft bei genau vier Schüssen.“
    • Aussage B: „Der Biathlet trifft nur bei den ersten beiden Schüssen.“

    2. Teilaufgabe a.2) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Erläutern Sie anhand eines Beispiels, dass die modellhafte Beschreibung der Schießeinlage durch eine Bernoullikette unter Umständen der Realität nicht gerecht wird.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil A - Stochastik
    Bernoulli-Kette
    Bernoulli-Formel
    Binomialverteilung - Grundlagen
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    Aufgabe 6018

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil B - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Gegeben ist die Funktion f mit

    \(f\left( x \right) = \dfrac{1}{{x + 1}} - \dfrac{1}{{x + 3}}{\text{ mit }}{D_f} = {\Bbb R}\backslash \left\{ { - 3; - 1} \right\}\).

    Der Graph von f wird mit Gf bezeichnet.


    1. Teilaufgabe a) 4 BE - Bearbeitungszeit: 9:20

    Zeigen Sie, dass f (x) zu jedem der drei folgenden Terme äquivalent ist:

    • Term 1: \(\dfrac{2}{{\left( {x + 1} \right) \cdot \left( {x + 3} \right)}}\)
       
    • Term 2: \(\dfrac{2}{{{x^2} + 4x + 3}}\)
       
    • Term 3: \(\dfrac{1}{{0,5 \cdot {{\left( {x + 2} \right)}^2} - 0,5}}\)

    2. Teilaufgabe b.1) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Begründen Sie, dass die x-Achse horizontale Asymptote von Gf ist.


    3. Teilaufgabe b.2) 1 BE - Bearbeitungszeit:2:20

    Geben Sie die Gleichungen der vertikalen Asymptoten von Gf an.


    4. Teilaufgabe b.3) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Bestimmen Sie die Koordinaten des Schnittpunkts von Gf mit der y-Achse.


    Die nachfolgende Abbildung 1 zeigt den Graphen der in \({\Bbb R}\) definierten Funktion 

    \(p:x \mapsto 0,5 \cdot {\left( {x + 2} \right)^2} - 0,5\),  die die Nullstellen x=- 3 und x=-1 hat.

    Für \(x \in {D_f}{\text{ gilt }}f\left( x \right) = \dfrac{1}{{p\left( x \right)}}\)

    Funktion p p(x) = 0.5(x + 2)² - 0.5

    Gemäß der Quotientenregel gilt für die Ableitungen f‘ und p‘ die Beziehung

    \(f'\left( x \right) = - \dfrac{{p'\left( x \right)}}{{{{\left( {p\left( x \right)} \right)}^2}}}{\text{ für x}} \in {{\text{D}}_f}\)

    5. Teilaufgabe c.1) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Zeigen Sie unter Verwendung dieser Beziehung und ohne Berechnung von f‘(x) und p‘(x), dass x=-2 einzige Nullstelle von f‘ ist.


    6. Teilaufgabe c.2) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Zeigen Sie unter Verwendung dieser Beziehung und ohne Berechnung von f‘(x) und p‘(x), dass Gf in \(\left] { - 3;2} \right[\) streng monoton steigend ist


    7. Teilaufgabe c.3) 1 BE - Bearbeitungszeit: 2:20

    Zeigen Sie unter Verwendung dieser Beziehung und ohne Berechnung von f‘(x) und p‘(x), dass Gf in \(\left] { - 2; - 1} \right[\) streng monoton fallend ist.


    8. Teilaufgabe c.4) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Geben Sie Lage des Extrempunkts von Gf an.

    Geben Sie Art des Extrempunkts von Gf an.


    9. Teilaufgabe d.1) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Berechnen Sie f (-5) und f (-1,5)


    10. Teilaufgabe d.2) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Skizzieren Sie Gf unter Berücksichtigung der bisherigen Ergebnisse in Abbildung 1.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil B - Analysis
    Polstelle
    Asymptote
    Hochpunkt einer Funktion
    Monoton fallende Funktion
    Monoton wachsende Funktion
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    Aufgabe 6024

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil B - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Der Marketingchef einer Handelskette plant eine Werbeaktion, bei der ein Kunde die Höhe des Rabatts bei seinem Einkauf durch zweimaliges Drehen an einem Glücksrad selbst bestimmen kann. Das Glücksrad hat zwei Sektoren, die mit den Zahlen 5 bzw. 2 beschriftet sind (vgl. Abbildung).

    Kreis c Kreis c: Kreis durch B mit Mittelpunkt A Strecke f Strecke f: Strecke A, B Strecke g Strecke g: Strecke A, C Vektor u Vektor u: Vektor(D, E) Vektor u Vektor u: Vektor(D, E) 2 text1 = “2” 5 text2 = “5”

    Der Rabatt in Prozent errechnet sich als Produkt der beiden Zahlen, die der Kunde bei zweimaligem Drehen am Glücksrad erzielt. Die Zufallsgröße X beschreibt die Höhe dieses Rabatts in Prozent, kann also die Werte 4, 10 oder 25 annehmen. Die Zahl 5 wird beim Drehen des Glücksrads mit der Wahrscheinlichkeit p erzielt. Vereinfachend soll davon ausgegangen werden, dass jeder Kunde genau einen Einkauf tätigt und auch tatsächlich am Glücksrad dreht.

    1. Teilaufgabe a) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Ermitteln Sie mithilfe eines Baumdiagramms die Wahrscheinlichkeit dafür, dass ein Kunde bei seinem Einkauf einen Rabatt von 10% erhält.

    (Ergebnis: \(2 \cdot p - 2 \cdot {p^2}\) )


    2. Teilaufgabe b) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Zeigen Sie, dass für den Erwartungswert E(X) der Zufallsgröße X gilt:

    \(E\left( X \right) = 9 \cdot {p^2} + 12 \cdot p + 4\)


    Die Geschäftsführung will im Mittel für einen Einkauf einen Rabatt von 16% gewähren.

    3. Teilaufgabe c.1) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Berechnen Sie für diese Vorgabe den Wert der Wahrscheinlichkeit p.

    Berechnen Sie für diese Vorgabe den zugehörigen Mittelpunktswinkel des Sektors mit der Zahl 5.


    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde bei seinem Einkauf den niedrigsten Rabatt erhält, beträgt 1/9. 

    4. Teilaufgabe d) 4 BE - Bearbeitungszeit: 9:20

    Bestimmen Sie, wie viele Kunden mindestens an dem Glücksrad drehen müssen, damit mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 99 % mindestens einer der Kunden den niedrigsten Rabatt erhält.


    Es drehen 180 Kunden am Glücksrad.

    Teilaufgabe e) 2 BE - Bearbeitungszeit: 4:40

    Berechnen Sie, mit welcher Wahrscheinlichkeit mindestens 10 und höchstens 25 dieser Kunden den niedrigsten Rabatt für ihren Einkauf erhalten.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil B - Stochastik
    Baumdiagramm
    Erwartungswert Binomialverteilung
    Wahrscheinlichkeitsfunktion der Binomialverteilung
    weniger höchstens mehr mindestens
    Äquivalenzumformung mit Umkehrung des Ungleichheitszeichens
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    Aufgabe 1069

    AHS - 1_069 & Lehrstoff: AG 1.1
    Quelle: Aufgabenpool für die SRP in Mathematik (12.2015)
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Rationale Zahlen

    Gegeben sind 5 Zahlen

    • Aussage 1: \(0,4\)
    • Aussage 2: \(\sqrt { - 8}\)
    • Aussage 3: \(\dfrac{\pi }{5}\)
    • Aussage 4: \(0\)
    • Aussage 5: \({e^2}\)

    Aufgabenstellung:
    Kreuzen Sie diejenigen beiden Zahlen an, die aus der Zahlenmenge ℚ sind!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 1.1
    Menge der rationalen Zahlen
    Rationale Zahlen - 1069. Aufgabe 1_069
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    Aufgabe 1484

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 10. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Potenzfunktionen

    Gegeben sind die Graphen von vier verschiedenen Potenzfunktionen f mit \(f\left( x \right) = a \cdot {x^z}\) sowie sechs Bedingungen für den Parameter a und den Exponenten z. Dabei ist a eine reelle, z eine natürliche Zahl.

    Aussage A \(a > 0,\,\,z = 1\)
    Aussage B \(a > 0,\,\,z = 2\)
    Aussage C \(a > 0,\,\,z = 3\)
    Aussage D \(a < 0,\,\,z = 1\)
    Aussage E \(a < 0,\,\,z = 2\)
    Aussage F \(a < 0,\,\,z = 3\)

    Aufgabenstellung:
    Ordnen Sie den vier Graphen 1..4 jeweils die entsprechende Aussage (aus A bis F) für den Parameter a und den Exponenten z der Funktionsgleichung zu!

    • Graph 1: Funktion f f(x) = -1 / 10 x² f_1 Text1 = "f_1" f_1 Text1 = "f_1"
    • Graph 2: Funktion f f(x) = -0.02x³ f_2 Text1 = "f_2" f_2 Text1 = "f_2"
    • Graph 3: Funktion f f(x) = 1 / 10 x² f_3 Text1 = "f_3" f_3 Text1 = "f_3"
    • Graph 4: Funktion f f(x) = 0.02x³ f_4 Text1 = "f_4" f_4 Text1 = "f_4"
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool FA 3.1
    Potenzfunktionen
    Potenzfunktionen - 1484. Aufgabe 1_484
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    Lösungsweg

    Aufgabe 1549

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 10. Mai 2017 - Teil-1-Aufgaben - 17. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Grafisch differenzieren

    Gegeben ist der Graph einer Polynomfunktion dritten Grades f.
    Funktion f Funktion f: f(x) = g(x) + 1.9 f(x) Text1 = “f(x)” x_1 Text2 = “x_1” x_1 Text2 = “x_1” x_2 Text3 = “x_2” x_2 Text3 = “x_2”


    Aufgabenstellung:
    Skizzieren Sie in der gegebenen Grafik den Graphen der Ableitungsfunktion f′ im Intervall \(\left[ {{x_1};{x_2}} \right]\) und markieren Sie gegebenenfalls die Nullstellen!

    Grafisch differenzieren - 1549. Aufgabe 1_549
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AN 3.2
    Grafisches Differenzieren
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