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  1. Maths2Mind
  2. Durchschnittliche Stückkosten

Durchschnittliche Stückkosten

Die durchschnittlichen Stückkosten geben die Kosten für die Produktion von einer beliebigen Mengeneinheit an.

Hier findest du folgende Inhalte

1
Formeln
6
Aufgaben
    Formeln
    Wissenspfad
    Aufgaben

    Kostenfunktion

    Die Kostenfunktion, auch Gesamtkostenfunktion genannt, beschreibt den Zusammenhang zwischen der produzierten Menge und den gesamten dafür anfallenden Kosten. Sie gibt also an, wie viel es in Summe kostet x-Stück zu produzieren. Die Gesamtkosten setzen sich aus den Fixkosten und den variablen Kosten zusammen.

    \(K\left( x \right) = {K_f} + {K_v}\left( x \right)\)


    Fixkosten

    Fixkosten sind Kosten die auch dann anfallen, wenn nicht produziert wird. Sie sind von der Höhe der Erzeugung unabhängig. \({K_{fix}} = K\left( 0 \right) > 0\)


    Variable Kosten

    Variable Kosten sind Kosten, die von der produzierten Mengeneinheit abhängen. \(K'\left( x \right) > 0\) daraus folgert, dass die Kosten streng monoton steigen.


    Deckungsbeitrag

    Der Deckungsbeitrag sind jene Einnahmen, die nach Abzug der variablen Kosten von den Verkaufsnettoerlösen übrig bleiben. Der Deckungsbeitrag gibt an, wie viel ein verkauftes Stück zur Deckung der Fixkosten beiträgt. Ist der Deckungsbeitrag negativ, dann verliert das Unternehmen Geld bei jedem zusätzlich verkauften Stück.

    \(D\left( x \right) = E\left( x \right) - {K_v}\left( x \right)\)

    Der Deckungsbeitrag ist der Beitrag der Erlöse zur Deckung der Fixkosten. Der Deckungsbeitrag ist Null, wenn man durch die Erlöse nur mehr die variablen Kosten decken kann, aber kein Beitrag zur Deckung der Fixkosten übrigbleibt. Erwirtschaftet ein Geschäft keinen Deckungsbeitrag, macht es wirtschaftlich keinen ursächlichen Sinn mehr, das Geschäft weiter zu betreiben.


    Ausgaben

    Ausgaben sind Abgänge an Zahlungsmittel in einer Abrechnungsperiode. Ein Gut welches ins Lager kommt, verursacht Ausgaben, aber keine Aufwendungen.


    Aufwendungen

    Aufwendungen sind der Geldwert aller verbrauchten Güter und der in Anspruch genommener Dienstleistungen in einer Abrechnungsperiode. Ein Gut, welches aus dem Lager genommen und verbraucht wird, ist eine Aufwendung, aber keine Ausgabe.


    Kosten

    Kosten sind Aufwendungen, die auf den eigentlichen Betriebszweck bezogen in der betrachteten Periode anfallen und nicht außerordentlich sind. Unternehmerlohn, Abschreibungen oder Mieten stellen zwar (kalkulatorische) Kosten, aber keine Aufwendungen dar.


    Lineare Kostenfunktion

    Die einfachste Modellierung ist jene mit einer linearen Kostenfunktion. Die lineare Kostenfunktion ist streng monoton steigend und hat keine Extremstellen.

    \(K\left( x \right) = kx + d\)

    • Fixkosten einer linearen Kostenfunktion: \( K_f=K\left( 0 \right)=d\)
    • variable Kosten einer linearen Kostenfunktion: \(K_v\left( x \right) = K\left( x \right) - K\left( 0 \right) = \left( {kx + d} \right) - \left( d \right) = kx\)

    ​Illustration zur Veranschaulichung der linearen Kostenfunktion
    Bild
    Kostenfunktion

    Stückkosten einer linearen Kostenfunktion

    Die Stückkosten sind die Produktionskosten einer Mengeneinheit. Man unterscheidet zwischen den

    • durchschnittlichen Stückkosten, sinken bei höherer Produktion
    • marginalen Stückkosten, konstant weil unabhängig von der Höhe der Produktion

    Durchschnittliche Stückkosten

    Die durchschnittlichen Stückkosten geben die Kosten für die Produktion von einer beliebigen Mengeneinheit an. Auch wenn die Kostenfunktion K(x) selbst linear ist, handelt es sich bei den durchschnittlichen Stückkosten \(\overline K (x) = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x} + \dfrac{{{K_F}}}{x}\) um keine lineare Funktion, weil der Anteil der Fixkosten d mit der wachsenden Mengen x gemäß \(\dfrac{d}{x}\) immer kleiner wird.

    \(\overline K \left( x \right) = \dfrac{{K\left( x \right)}}{x} = \dfrac{{k \cdot x + d}}{x} = k + \dfrac{d}{x}\)


    Marginale Stückkosten (Grenzkosten) einer linearen Kostenfunktion

    Die marginalen Stückkosten geben die Mehrkosten für eine zusätzliche Mengeneinheit an. Die Grenzkosten sagen, um wie viel sich die Kosten erhöhen, wenn man noch zusätzlich eine (unendlich kleine ≠ 1 Stk) Mengeneinheit produziert, unabhängig davon wie viel man bereits produziert hat.

    \(K\left( {x + 1} \right) - K\left( x \right) = \left[ {k \cdot \left( {x + 1} \right) + d} \right] - \left[ {\left( {kx + d} \right)} \right] = k\)

    In der Praxis ist der Verlauf der marginalen Kosten meist nicht konstant. Man erhält die Grenzkostenfunktion K' auf jeden Fall durch einmaliges Ableiten der Gesamtkostenfunktion K(x). Dabei fallen die Fixkosten weg, da sie unabhängig von der Stückzahl sind, und Konstante beim Ableiten wegfallen.
    \(K'\left( x \right) = \dfrac{{dK\left( x \right)}}{{{\mathop{\rm dx}\nolimits} }} = {\left( {k \cdot x + d} \right)^\prime } = k\)


    Illustration zur Veranschaulichung der Zusammenhänge
    Bild
    Stückkostenfunktion

    Ertragsgesetzliche Kostenfunktion

    In der Praxis verläuft die Kostenfunktion gemäß einer Funktion 3. Grades. Die ertragsgesetzliche Kostenfunktion ist streng monoton steigend, hat keine Extremstellen aber einen Wendepunkt, den man Kostenkehre nennt.

    \(K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\)

    Für die Koeffizienten einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion gilt (ohne Herleitung)

    • \(a > 0\) weil für \(x \to \infty \) strebt \(K\left( x \right) \to \infty \)
    • \(b < 0\) genauer: \(b = - 3a \cdot {x_{KK}}\)
    • \(c \ge 0\) bzw. \(c \ge {b^2} - 3a\)
    • \(d \ge 0\) Dies entspricht den Fixkosten und diese sind zumindest Null oder höher. d hat keinen Einfluss auf den Verlauf vom Graph der Funktion, sondern verschiebt diesen nur entlang der y-Achse.
    • \({x_{kk}} = - \dfrac{b}{{3a}}\) muss für die produzierte Menge an der Kostenkehre gelten

     

    Degressiver Kostenverlauf

    Bis zum Wendepunkt der Kostenfunktion (Kostenkehre) verläuft diese degressiv (Wegfall von Stillstandszeiten, Output steigt bei zunehmenden Arbeitseinsatz … ). Degressiv = negativ, rechts bzw. konvex gekrümmt.

    \(K''\left( x \right) < 0\): Erhöht sich die Stückzahl um n%, so stiegen die Kosten um weniger als n%.

    Progressiver Kostenverlauf

    Ab dem Wendepunkt der Kostenfunktion (Kostenkehre) verläuft diese progressiv (zu viele Arbeitskräfte behindern sich gegenseitig, Mangel an Facharbeitern, es wird zunehmend teurer, eine Mengeneinheit zu produzieren)

    \(K''\left( x \right) > 0\): Erhöht sich die Stückzahl um n%, so stiegen die Kosten um mehr als n%.

    In der betrieblichen Praxis kennt man die Kostenfunktion mitunter nicht. Aus der innerbetrieblichen Kostenrechnung kann man aber

    • für bestimmte Produktionsmengen die zugehörigen Gesamtkosten erhalten
    • diese in eine Punktwolke einzeichnen um dann
    • mit Hilfe der Methode der kleinsten Quadrate

    die ertragsgesetzliche Kostenfunktion bilden.


    Illustration zur Veranschaulichung der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion
    Bild
    Ertragsgesetzliche Kostenfunktion
    • Das Betriebsminimum wird als Tangente aus dem Punkt (0|Fixkosten) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion konstruiert. Das Betriebsminimum liegt dort wo die variablen Durchschnittskosten ihr Minimum haben. 
    • Das Betriebsoptimum wird als Tangente aus dem Punkt (0|0) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion konstruiert. Das Betriebsoptimum liegt dort, wo die Durchschnittskostenfunktion ihr Minimum hat. 

    Marginale Stückkosten (Grenzkosten) einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion

    Man erhält die Grenzkostenfunktion K' durch einmaliges Ableiten der Gesamtkostenfunktion K(x).

    \(\eqalign{ & K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d{\text{ mit }}a > 0;\,\,d > 0; \cr & K'\left( x \right) = 3 \cdot a \cdot {x^2} + 2 \cdot b \cdot x + c \cr} \)

    Dabei fallen die Fixkosten Kf (Parameter d) weg, da sie unabhängig von der Stückzahl sind, und Konstante beim Ableiten wegfallen. 

    Kennt man die Grenzkostenfunktion und die Fixkosten, so kann man die ertragsgesetzliche Kostenfunktion wie folgt anschreiben:

    \(K\left( x \right) = {K_v} + {K_f} = \int {K'\left( x \right)} \,\,dx + {K_f}\)

    Dort wo die ertragsgesetzliche Kostenfunktion K ihren Wendepunkt hat (Kostenkehre) dort hat die u-förmig verlaufende Grenzkostenfunktion ihr Minimum. Die Grenzkostenfunktion K' muss im ganzen Definitionsbereich positiv sein.


    Illustration zur Veranschaulichung der kurz- bzw. langfristigen Preisuntergrenze bei einer ertragsgesetzlichen Kostenfunktion
    Bild
    Preisuntergrenze
    • Die kurzfristige Preisuntergrenze, das sind Kosten pro Stück, liegt dort wo die variable Durchschnittskostenfunktion ihr Minimum hat. 
    • Die langfristige Preisuntergrenze, das sind Kosten pro Stück, liegt dort, wo die Durchschnittskostenfunktion ihr Minimum hat.

    Kostenkehre

    Die Kostenkehre ist der Wendepunkt der ertragsgesetzlichen Kostenfunktion K(x) (an der Stelle xKK), bzw. der Tiefpunkt der Grenzkostenfunktion K'(x)


    Betriebsoptimum

    Das Betriebsoptimum ist zugleich die langfristige Preisuntergrenze. Es liegt bei jener Produktionsmenge x, bei der die Stückkosten minimal sind bzw die Durchschnittskostenfunktion \(\overline K (x) = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x} + \dfrac{{{K_F}}}{x}\) ihr Minimum hat. Konstruiert wird das Betriebsoptimum als Tangente aus (0|0) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion. Das Betriebsoptimum errechnet sich durch Nullsetzen der 1. Ableitung der Stückkostenfunktion. Es ist das Minimum der durchschnittlichen Kosten. Das Betriebsoptimum ist in der Regel nicht ident mit dem Gewinnmaximum.
    \(\begin{array}{l} \overline K \left( x \right) = \dfrac{{K\left( x \right)}}{x}\\ {\overline K ^\prime }\left( {{x_{opt}}} \right) = 0 \end{array}\)


    Langfristige Preisuntergrenze

    Die langfristige Preisuntergrenze liegt dort wo die Stückkosten minimal sind. Es handelt sich dabei um das Betriebsoptimum xopt . Verkauft ein Unternehmen zu einem Preis, welcher den Stückkosten im Betriebsoptimum entspricht, so deckt es seine Fixkosten und seine variablen Kosten. Wird ein höherer Preis als die langfristige Preisuntergrenze erwirtschaftet, so macht das Unternehmen Gewinn.


    Betriebsminimum

    Das Betriebsminimum ist zugleich die kurzfristige Preisuntergrenze. Das Betriebsminimum liegt bei jener Produktionsmenge x, bei der die variablen Durchschnittskosten \(\overline {{K_v}} = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x}\) minimal sind. Konstruiert wird das Betriebsminimum als Tangente aus (0|Fixkosten) bzw. (0|d) an die ertragsgesetzliche Kostenfunktion.  Rechnerisch bestimmt man xmin durch Ableiten und Nullsetzen des variablen Anteils von der Stückkostenfunktion.

    \(\begin{array}{l} \overline {{K_v}} \left( x \right) = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x}\\ {\overline {{K_v}} ^\prime }\left( {{x_{\min }}} \right) = 0 \end{array}\)


    Kurzfristige (absolute) Preisuntergrenze

    Die kurzfristige Preisuntergrenze entspricht den Stückkosten im Betriebsminimum xmin . Sie liegt dort wo die variablen Durchschnittskosten \(\overline {{K_v}} = \dfrac{{{K_v}\left( x \right)}}{x}\) ihr Minimum haben. Verkauft ein Unternehmen zu einem Preis, welcher den Stückkosten im Betriebsminimum entspricht, so deckt es seine Fixkosten nicht und das Unternehmen macht Verluste. Die Verluste sind gleich hoch, als ob das Unternehmen gar nichts produzieren würde. Das macht nur Sinn, um kurzfristig Marktanteile zu halten. Wird hingegen ein höherer Preis als die kurzfristige Preisuntergrenze erwirtschaftet, so entsteht ein Deckungsbeitrag für die Fixkosten.


    Die nachfolgende Illustration veranschaulicht diese Zusammenhänge
    Bild
    Preisuntergrenze
    Kostenfunktion
    Variable Kosten
    Fixkosten
    Ertragsgesetzliche Kostenfunktion
    Betriebsoptimum
    Kostenkehre
    Degressive Kosten
    Progressive Kosten
    Ausgaben
    Aufwendungen
    Kosten
    Durchschnittliche Stückkosten
    Stückkostenfunktion
    Marginalkosten
    Langfristige Preisuntergrenze
    Kurzfristige Preisuntergrenze
    Deckungsbeitrag
    Grenzkosten
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    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 244

    Kosten- und Preistheorie

    Eine Kostenfunktion laute: \(C\left( x \right) = 4x + 2000\). Die momentane Produktionsmenge x beträgt 10.000 ME.


    Aufgabenstellung:

    • 1. Teilaufgabe: Berechne die durchschnittlichen Stückkosten \(\overline C \)
    • 2. Teilaufgabe: Berechne die marginalen Kosten \(C'\)
    Durchschnittliche Stückkosten
    Marginalkosten
    Kosten- und Preistheorie
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    Lösungsweg

    Aufgabe 4351

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 08. Mai 2019 - Teil-B Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Betonrohre - Aufgabe B_452

    Teil c

    Für Betonrohre des Modells C geht man von einer kubischen Kostenfunktion K aus.
    \(K\left( x \right) = a \cdot {x^3} + b \cdot {x^2} + c \cdot x + d\)

    x

    Produktionsmenge in ME

    K(x)

    Kosten bei der Produktionsmenge x in GE

     

    • Die Fixkosten betragen 150 GE.
    • Bei einer Produktion von 20 ME ergeben sich Kosten von 530 GE.
    • Bei einer Produktion von 10 ME ergeben sich Grenzkosten von 17 GE/ME.
    • Bei einer Produktion von 30 ME ergeben sich Stückkosten von 22 GE/ME.

    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 17:00

    Erstellen Sie ein Gleichungssystem zur Berechnung der Koeffizienten a, b, c und d.

    [3 Punkte]


    2. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Berechnen Sie diese Koeffizienten.
    [1 Punkt]

    Betonrohre - Aufgabe B_452
    Mathematik Zentralmatura BHS - Mai 2019 - kostenlos vorgerechnet
    Grenzkosten
    Durchschnittliche Stückkosten
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HAK
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HLFS, HUM
    Kosten- und Preistheorie
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_W_4.1
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_T1_3.3
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    Lösungsweg

    Aufgabe 4453

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 21. Mai 2021 - Teil-B Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Möbel - Aufgabe B_513

    Teil b

    In der nachstehenden Abbildung ist der Graph der Kostenfunktion K1 eines Betriebs bei der Produktion von Kleiderschränken dargestellt.

    Bild
    Illustration Möbel - BHS Matura B_513

     

    x

    Produktionsmenge in Stück

    K1(x)

    Gesamtkosten bei der Produktionsmenge x in GE

     

    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Lesen Sie das größtmögliche Produktionsintervall ab, in dem der Verlauf der Kostenfunktion K1 degressiv ist.

    [0 / 1 P.]


    2. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Ermitteln Sie mithilfe der obigen Abbildung die Stückkosten bei einer Produktion von 200 Stück.

    [0 / 1 P.]


    Die Fixkosten können um 10 % reduziert werden.

    3. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 5:40

    Begründen Sie, warum sich die Grenzkostenfunktion dadurch nicht ändert.

    [0 / 1 P.]

    Möbel - Aufgabe B_513
    Mathematik Zentralmatura BHS - Mai 2021 - kostenlos vorgerechnet
    Kostenkehre
    Kostenfunktion
    Grenzkosten
    Durchschnittliche Stückkosten
    Kosten- und Preistheorie
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_W_4.2
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 4510

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Angewandte Mathematik
    Quelle: BHS Matura vom 17. September 2021 - Teil-B Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Scheiben für PKWs - Aufgabe B_527

    Ein Betrieb stellt Frontscheiben und Heckscheiben für PKWs her.

    Teil b

    Die variablen Kosten bei der Produktion von Heckscheiben eines bestimmten Typs können durch die Funktion Kv beschrieben werden.
    \({K_v}\left( x \right) = 0,0029 \cdot {x^3} - 0,45 \cdot {x^2} + 24 \cdot x\)

    x produzierte Menge in ME
    Kv(x)

    variable Kosten bei der produzierten Menge x in GE

    Die Fixkosten betragen 450 GE.

    1. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

    Berechnen Sie die langfristige Preisuntergrenze.

    [0 / 1 P.]


    In der nebenstehenden Abbildung sind

    • der Graph der Durchschnittskostenfunktion K,
    • der Graph der Grenzkostenfunktion K′ und
    • der Graph der variablen Durchschnittskostenfunktion Kv

    dargestellt.

    Bild
    Grenzkosten

    2. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

    Kreuzen Sie diejenige Größe an, die nicht aus der obigen Abbildung abgelesen werden kann.

    [1 aus 5] [0 / 1 P.]

    • Größe 1: Kostenkehre
    • Größe 2: Fixkosten
    • Größe 3: Betriebsminimum
    • Größe 4: Betriebsoptimum
    • Größe 5kurzfristige Preisuntergrenze

    Die Preisfunktion der Nachfrage pN für Heckscheiben dieses Typs ist gegeben durch:
    \({p_N}\left( x \right) = - 0,16 \cdot x + 30\)

    x nachgefragte Menge in ME
    pN(x)

    Preis bei der nachgefragten Menge x in GE/ME

     

    3. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

    Geben Sie den Höchstpreis an.

    [0 / 1 P.]


    4. Teilaufgabe - Bearbeitungszeit 05:40

    Berechnen Sie den Cournot’schen Preis.

    [0 / 1 P.]

    Scheiben fuer PKWs - Aufgabe B_527
    Mathematik Zentralmatura BHS - September 2021 - kostenlos vorgerechnet
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HAK
    kostenlose Mathematik Maturavorbereitung - BHS - Aufgabenpool Cluster HLFS, HUM
    Langfristige Preisuntergrenze
    Betriebsoptimum
    Stückkostenfunktion
    Kostenfunktion
    Grenzkosten
    Durchschnittliche Stückkosten
    Durchschnittskostenfunktion
    Kostenkehre
    Fixkosten
    Betriebsminimum
    Kurzfristige Preisuntergrenze
    Kosten- und Preistheorie
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_W_4.3
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_W_4.2
    BHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool B_W_4.4
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    Lösungsweg
    PDF

    Aufgabe 11269

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 03. Mai 2023 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Flugtickets – 11269. Aufgabe 1_1269

    Ein Fünftel der Tickets für einen bestimmten Flug wird an Privatpersonen vergeben, der Rest an Reiseunternehmen. Jedes Ticket für ein Reiseunternehmen ist um 5 % billiger als ein Ticket für eine Privatperson. Die Variable x gibt den Preis pro Ticket für eine Privatperson an.


    Aufgabenstellung [0 / 1 P.]  – Bearbeitungszeit < 5 Minuten

    Geben Sie einen Term zur Berechnung des durchschnittlichen Preises pro Ticket in Abhängigkeit von x an.

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.1
    Flugtickets 11269. Aufgabe 1_1269
    Durchschnittliche Stückkosten
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    Aufgabe 11317

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 10. Jänner 2024 - Teil-1-Aufgaben - 2. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Spenden – 11317. Aufgabe 1_1317

    Anton spendet an 3 Forschungseinrichtungen jeweils einen Geldbetrag von a Euro und an 5 Tierschutzvereine jeweils einen Geldbetrag von (a + 10) Euro.


    Aufgabenstellung [0 / 1 P.]  – Bearbeitungszeit < 5 Minuten

    Geben Sie den durchschnittlichen Geldbetrag G (in Euro), den Anton gespendet hat, in Abhängigkeit von a an.

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool AG 2.1
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    maths2mind®

    Kostenlos und ohne Anmeldung
    Lehrstoff und Aufgabenpool

    verständliche Erklärungen
    schneller Lernerfolg
    mehr Freizeit

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    Maths2Mind ist ein einzigartiges Angebot, einerseits zur Mathematik-Matura bzw. Abiturvorbereitung, andererseits zur Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zu den MINT-Fächern Mathematik, Elektrotechnik und Physik, das sich von anderen Online-Ressourcen abhebt.

    Hier sind einige der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von maths2mind.com:

    • Kostenlose Prüfungsvorbereitung: Nicht jede Familie kann es sich leisten, für Prüfungsvorbereitung zu bezahlen. Nutzer von maths2mind benötigen keine Kreditkarte, da es keine kostenpflichtigen Abonnementpakete gibt. Alle Inhalte sind kostenlos zugänglich!
    • Privatsphäre: Es werden keine zustimmungspflichtigen Cookies verwendet, es gibt keine webseitenübergreifende oder personalisierte Werbung. 
    • Anonymes Lernen: Alle Inhalte sind ohne Anmeldung zugänglich, sodass Schüler anonym lernen können.
    • Autoren Dream-Team: Die Inhalte werden von Experten mit facheinschlägigem Universitätsabschluss erstellt. Zusätzlich erfolgte eine Recherche auf Vollständigkeit mittels künstlicher Intelligenz.
    • Probeschularbeiten: Lehrer können bei jeder Aufgabe einen Link kopieren, und durch simples "kopieren - einfügen" eine Probeschularbeit zusammenstellen und diese ihren Schülern elektronisch zum Selbststudium verfügbar machen.
    • Verständliche Erklärungen – schneller Lernerfolg – mehr Freizeit: Ehemalige Matura- bzw. Abiturbeispiele werden schriftlich vorgerechnet, damit Schüler den vollständigen Rechenweg 1:1 nachvollziehen können. Die ehemaligen Aufgaben sind sowohl chronologisch nach Prüfungstermin, als auch inhaltlich nach Lehrstoff sortiert, mittels anklickbarer Tags auffindbar.
    • Vernetzung von Lehrstoff und Rechenaufgaben über Tags: "Aufgaben passend zum Lernstoff" oder "Grundlagenwissen zur jeweiligen Aufgabe" sind mittels Tags leicht zu finden.
    • 1.000 Videos zum Rechenweg: Auch Dank der freundlichen Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung, binden wir direkt in den Lösungsweg von Maturabeispielen, videobasierte Erklärungen ein.
    • 4.000 MINT-Fachbegriffe: Nutzer können gezielt nach Fachbegriffen suchen. Bei mehreren Treffern erfolgt die Auswahl über stichwortartige Zusammenfassungen.
    • 2.000 GeoGebra Illustrationen: Alle unsere rd. 2.000 selbst erstellten vektorbasierten Grafiken wurden mit GeoGebra erstellt. Zusätzlich verlinken wir auf anschauliche interaktive Illustrationen auf der GeoGebra Lernplattform.
    • Exzellent lesbare MINT-Inhalte: Die Inhalte sind vektorbasiert und daher auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum XXL-Screen, gestochen scharf lesbar. Das gilt besonders für komplexe Formeln und anschauliche Illustrationen.
    • Wissenspfade: Zu jeder Lerneinheit werden gut strukturiert empfohlenes Vorwissen, verbreiterndes und vertiefendes Wissen angezeigt.
    • Umfassende Unterstützung: Maths2mind begleitet Schüler bis zum erfolgreichen Lehrabschluss mit Matura, dem Berufseinstieg nach Matura/Abitur und auch beim Studieneinstieg.
    • Soziale Mission: Als E-Learning Plattform mit sozialer Mission bietet maths2mind Chancen-Fairness durch genderneutralen Bildungszugang. Unabhängig von sozioökonomischem Umfeld, Wohnort, Einstellung oder Kulturkreis der Eltern, Sympathiewert des Lehrenden, finanzieller Schulausstattung oder Tagespolitik.
    • Kostenlose Fragen per E-Mail: Bei Unklarheiten können Fragen kostenlos per E-Mail gestellt werden.

    Maths2Mind.com ist somit eine umfassende Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch auf individuelle Bedürfnisse eingeht und einen fairen Zugang zur Bildung ermöglicht.

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