Direkt zum Inhalt

Maths2Mind Navigation

      • Terme und Zahlensysteme
      • Fest- und Gleitkommadarstellung, Zehnerpotenzen, SI-Präfixe
      • Teiler bzw Vielfache
      • Brüche und Rundungsregeln
      • Kartesische-, trigonometrische bzw. exponentielle Darstellung
      • Rechenoperationen mit komplexen Zahlen
      • Fundamentalsatz der Algebra
      • Quadratische Gleichungen mit komplexer Lösung
      • Die Schönheit der Fraktale und der Selbstähnlichkeit
      • Potenzieren
      • Wurzelziehen
      • Logarithmieren
      • Determinante
      • Matrizen
      • Lineare Gleichung mit einer Variablen
      • Quadratische Gleichung mit einer Variablen
      • Lineare Gleichungssyteme mit zwei Variablen
      • Lineare Ungleichung mit einer Variablen
      • Lineare Ungleichung mit zwei Variablen
      • Systeme linearer Ungleichungen mit einer Variablen
      • Systeme linearer Ungleichungen mit zwei Variablen
      • Quadratische Ungleichungen mit einer Variablen
      • Zahlenfolgen und Zahlenreihen
      • Modellbildung, Simulation
      • Zuordnungen
      • Eigenschaften einer Funktion
      • Lineare Funktion
      • Quadratische Funktionen (Parabel)
      • Polynomfunktionen
      • Gebrochenrationale Funktionen (Hyperbel)
      • Wurzelfunktionen
      • Potenzfunktionen
      • Exponentialfunktion
      • Logarithmusfunktion
      • Periodische Funktionen
      • Änderungsmaße
      • Differenzierbarkeit
      • Ableitungsfunktionen und Ableitungsregeln
      • Lineare Optimierung
      • Differentialgleichungen
      • Unbestimmtes Integral
      • Bestimmtes Integral
      • Stammfunktionen und Integrationsregeln
      • Numerische Integration
      • Integro-Differentialgleichungen
      • Geometrische Grundbegriffe
      • Koordinatensysteme
      • Ähnlichkeit und Kongruenz
      • Dreiecke
      • Vierecke
      • Polygone
      • Kreis, Kreissektor und Kreisbogen
      • Würfel, Quader, Prisma
      • Zylinder und Zylinderstumpf
      • Pyramide und Pyramidenstumpf
      • Kegel und Kegelstumpf
      • Kugel und Kugelkalotte
      • Winkel- und Arkusfunktionen
      • Hyperbel- und Areafunktionen
      • Vektoren
      • Vektoralgebra
      • Vektoranalysis
      • Gleichungen von Punkt, Gerade und Ebene
      • Gleichungen von Kreis, Kugel und Kegelschnitten
      • Kombinatorik
      • Beschreibende Statistik - Lagemaße
      • Beschreibende Statistik - Streumaße
      • Schließende Statistik - Wahrscheinlichkeitsrechnung
      • Explorative Statistik - Data Mining
      • Aussagen
      • Mengen
      • Prüfungsteil A - Analysis
      • Prüfungsteil A - Stochastik
      • Prüfungsteil A - Geometrie
      • Prüfungsteil B - Analysis
      • Prüfungsteil B - Stochastik
      • Prüfungsteil B - Geometrie
      • Typ 1 - Algebra und Geometrie
      • Typ 1 - Analysis
      • Typ 1 - Funktionale Abhängigkeiten
      • Typ 1 - Wahrscheinlichkeit und Statistik
      • Typ 2 - Vernetzung der Grundkompetenzen
      • Teil A Aufgaben für alle Cluster
      • Teil B Aufgaben für spezielle Cluster
      • Zins- und Zinseszinsrechnung
      • Prozent- und Promillerechnung
      • Rentenrechnung
      • Kosten- und Preistheorie
      • Investitionsrechnung
      • Künstliche Intelligenz
      • GeoGebra
      • Berechnung von Gleichstromkreisen
      • Berechnung von Wechselstromkreisen
      • Berechnung von Drehstromsystemen
      • Elektromagnetische Felder
      • Komponenten elektrischer Energienetze
      • Fourier Analyse
      • Basiseinheiten der Physik und die Naturkonstanten
      • Mechanik
      • Thermodynamik
      • Relativitätstheorien
      • Atom- und Kernphysik
      • Strahlen- und Wellentheorie des Lichtes
      • Vom Photon zum Photo
      • Photovoltaik
      • Quantenphysik
      • Standardmodell der Kosmologie
      • Standardmodell der Elementarteilchen
      • Die 4 Wechselwirkungen und der Higgs Mechanismus
      • Recruiting & Branding
      • Zusammenarbeit mit LehrerInnen und Dozenten
      • Angeleitetes autonomes Lernen
      • Testbilder
      • Taxonomie
Maths2Mind

Social Media

User account menu

  • Anmelden
Kritik, Lob, Wünsche oder Verbesserungsvorschläge?
Nehmt Euch kurz Zeit, klickt hier und schreibt an
feedback@maths2mind.com
Deine Meinung ist uns wichtig!
/contact?edit%5Bsubject%5D%5Bwidget%5D%5B0%5D%5Bvalue%5D=Nutzerfeedback

Pfadnavigation

  1. Maths2Mind
  2. Stochastik
  3. Kombinatorik, Statistik und Data Mining
  4. Kombinatorik
  5. Kombinatorik

Kombinatorik

    Formel

    Kombinatorik

    Die Kombinatorik beschäftigt sich damit, die Anzahl der Elemente von endlichen Mengen geschickt (also durch Rechnen, nicht durch Zählen) zu bestimmen. Sie untersucht die Fragestellung, wie viele Möglichkeiten es gibt, eine endliche Anzahl an Objekten anzuordnen oder auszuwählen.
    Dabei unterscheidet man zwischen

    • mit / ohne Berücksichtigung der Reihenfolge
    • mit / ohne Zurücklegen
    • ob alle n Elemente oder nur k (k<=n) Elemente verwendet werden

    Kombinatorische Abzählverfahren

    Man unterscheidet bei den kombinatorischen Abzählverfahren zwischen Permutationen, Variationen bzw. Kombinationen je nachdem ob alle Elemente (Permutation) oder nur eine Stichprobe verwendet werden. Wird eine Stichprobe verwendet unterscheidet man weiters ob die Reihenfolge relevant (Variation) oder irrelevant (Kombination) ist. Zuletzt unterscheidet man bei allen 3 kombinatorischen Abzählverfahren ob Elemente zurückgelegt werden oder ob nicht.

      1. Unterscheidung:
    alle Elemente oder Stichprobe
    2. Unterscheidung, falls Stichprobe: Reihenfolge relevant oder egal 3. Unterscheidung: mit oder ohne Wiederholung  
    Kombinatorische Abzählverfahren Elemente der Grundmenge Reihenfolge bzw. Anordnung Wiederholung, Zurücklegen,
    treten Elemente mehrfach auf
    Anzahl

    Permutation
    (Reihenfolge bzw. Umordnung aller Elemente)

    Urnenmodel: Ziehen aller n unterscheidbaren Kugeln ohne Zurücklegen, wobei die Reihenfolge beachtet wird

    alle n Elemente müssen verwendet werden relevant
    \(\left( {a,b} \right) \ne \left( {b,a} \right)\)
    ohne \(n!\)

    Permutation
    (Reihenfolge bzw. Umordnung aller Elemente)

    Urnenmodel: Ziehen aller n Kugeln, von denen manche r, s und t fach vorkommen / mit Zurücklegen, wobei die Reihenfolge beachtet wird

    alle n Elemente müssen verwendet werden relevant
    \(\left( {a,b} \right) \ne \left( {b,a} \right)\)
    mit \(\begin{gathered} \dfrac{{n!}}{{r! \cdot s! \cdot t!}} \\ {\text{mit:}} \\ r + s + t = n \\ \end{gathered}\)

    Variation
    (Auswahl bzw. geordnete Stichprobe ohne Zurücklegen, Reihenfolge relevant)

    Urnenmodel: Ziehen von nur k aus n unterscheidbaren Kugeln, wobei die Reihenfolge beachtet wird

    nur k Elemente (Stichprobe) werden verwendet relevant
    \(\left( {a,b} \right) \ne \left( {b,a} \right)\)
    ohne \(\dfrac{{n!}}{{\left( {n - k} \right)!}} = \left( {\begin{array}{*{20}{c}} n\\ k \end{array}} \right) \cdot k!\)

    Variation
    (Auswahl bzw. geordnete Stichprobe mit Zurücklegen, Reihenfolge relevant)

    Urnenmodel: Ziehen von nur k aus n unterscheidbaren Kugeln, von denen manche mehrfach vorkommen können, wobei die Reihenfolge beachtet wird

    nur k Elemente (Stichprobe) werden verwendet relevant
    \(\left( {a,b} \right) \ne \left( {b,a} \right)\)
    mit \({n^k}\)

    Kombination
    (Teilmenge bzw. ungeordnete Stichprobe ohne Zurücklegen, Reihenfolge egal)

    Urnenmodel: Ziehen von nur k aus n unterscheidbaren Kugeln, ohne Beachtung der Reihenfolge
    mit

    N … Anzahl der Elemente insgesamt

    M … Anzahl der Elemente, die als Erfolg gelten

    n … Anzahl der im Rahmen des Experiments gezogenen Elemente

    x … Anzahl der Treffer

    nur k Elemente (Stichprobe) werden verwendet egal

    (a,b)=(b,a)

    ohne

    Anzahl:
    \(\dfrac{{n!}}{{\left( {n - k} \right)! \cdot k!}} = \left( {\begin{array}{*{20}{c}} n\\ k \end{array}} \right)\)
     

    Wahrscheinlichkeit:
    \(f\left( x \right) = \dfrac{{\left( {\begin{array}{*{20}{c}} M\\ x \end{array}} \right) \cdot \left( {\begin{array}{*{20}{c}} {N - M}\\ {n - x} \end{array}} \right)}}{{\left( {\begin{array}{*{20}{c}} N\\ n \end{array}} \right)}}\)

    Kombination
    (Teilmenge bzw. ungeordnete Stichprobe mit Zurücklegen, Reihenfolge egal)

    Urnenmodel: Ziehen von nur k aus n Kugeln, von denen manche mehrfach vorkommen können, ohne Beachtung der Reihenfolge

    nur k Elemente (Stichprobe) werden verwendet egal

    (a,b)=(b,a)

    mit \(\dfrac{{\left( {n + k - 1} \right)!}}{{k! \cdot \left( {n - 1} \right)!}} = \left( {\begin{array}{*{20}{c}} {n + k - 1}\\ k \end{array}} \right)\)
    Kombinatorik
    Wiederholung mit Zurücklegen
    Wiederholung ohne Zurücklegen
    Reihenfolge wird berücksichtigt
    Reihenfolge egal
    Kombinatorische Abzählverfahren
    Permutation
    Variation
    Kombination

    Schon den nächsten Urlaub geplant?
    Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
    Nach der Prüfung mit dem gesparten Geld deinen Erfolg genießen.

    Startseite
    rgb(5,149,183)
    Bild
    Illustration Strandliegen 1050x450
    Startseite
    Wissenspfad

    Zur aktuellen Lerneinheit empfohlenes Vorwissen

    Stochastik

    Wissenswertes über: Kombinatorik, Beschreibende Statistik - Lagemaße + Streumaße, Schließende Statistik - Wahrscheinlichkeitsrechnung und Exporative Statistik - Data Mining

    Aktuelle Lerneinheit

    Kombinatorik

    Untersucht die Fragestellung, wie viele Möglichkeiten es gibt, eine endliche Anzahl an Objekte anzuordnen oder auszuwählen.

    Verbreitere dein Wissen zur aktuellen Lerneinheit

    Explorative Statistik

    Big Data steht für den Umgang mit  großen Datenvolumen (Big Data), vor allem mit besonders großen, dynamischen, schnelllebigen und/oder komplexen Massendaten.

    Schließende Statistik

    Die schließende Statistik ermöglicht es von einer (kleinen) Stichprobe auf die (große) Grundgesamtheit G zu schließen. Die Stichprobe ist eine repräsentative Teilmenge, die der Grundgesamtheit zufällig entnommen wurde. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung wertet die Ergebnisse von Zufallsexperimenten aus. 

    Beschreibende Statistik

    Die beschreibende bzw. deskriptive Statistik stellt große Datenmengen (Vollerhebung, Grundgesamtheit) übersichtlich dar und verdichtet diese, damit charakteristische Eigenschaften der Datenmenge durch einfache Kennzahlen ausgedrückt werden können.

    Vertiefe dein Wissen zur aktuellen Lerneinheit

    Fakultät und Binomialkoeffizient

    "n!" oder „n Faktorielle“ oder “n Fakultät“ ist eine vereinfachte Schreibweise für das Produkt aller natürlichen Zahlen größer Null, die kleiner und gleich der Zahl n sind. Der Binomialkoeffizient „n über k“ besagt, wie viele Möglichkeiten es gibt, k Elemente aus einer Menge von n Elementen auszuwählen.

    Aufgaben zu diesem Thema
    Lösungsweg

    Aufgabe 1377

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 16. Jänner 2015 - Teil-1-Aufgaben - 21. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Grundraum eines Zufallsversuchs

    In einer Urne befinden sich zwei Kugeln, die mit den Zahlen 0 bzw. 1 beschriftet sind. Die Kugeln sind – abgesehen von ihrer Beschriftung – nicht unterscheidbar. Aus dieser Urne wird dreimal zufällig eine Kugel gezogen, wobei diese nach jedem Zug wieder in die Urne zurückgelegt wird.


    Aufgabenstellung:
    Geben Sie den Grundraum dieses Zufallsversuchs vollständig durch Zahlentripel ( x; y; z) an! x, y und z nehmen dabei jeweils die Werte 0 oder 1 an.

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.1
    Grundraum eines Zufallsversuchs - 1377. Aufgabe 1_377
    Ergebnismenge
    Variation
    Wiederholung mit Zurücklegen
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1471

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 23. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Verschiedenfärbige Kugeln

    Auf einem Tisch steht eine Schachtel mit drei roten und zwölf schwarzen Kugeln. Nach dem Zufallsprinzip werden nacheinander drei Kugeln aus der Schachtel gezogen, wobei die gezogene Kugel jeweils wieder zurückgelegt wird.

    • Aussage 1: Es wird höchstens eine schwarze Kugel gezogen.
    • Aussage 2: Es werden genau zwei schwarze Kugeln gezogen.
    • Aussage 3: Es werden zwei rote Kugeln und eine schwarze Kugel gezogen.
    • Aussage 4: Es werden nur rote Kugeln gezogen.
    • Aussage 5: Es wird mindestens eine rote Kugel gezogen.
    • Aussage 6: Es wird keine rote Kugel gezogen

    Aufgabenstellung:
    Gegeben ist der folgende Ausdruck: \(3 \cdot {0,8^2} \cdot 0,2\)
    Kreuzen Sie dasjenige Ereignis an, dessen Wahrscheinlichkeit durch diesen Ausdruck berechnet wird!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 3.2
    Wahrscheinlichkeit P
    Verschiedenfärbige Kugeln - 1471. Aufgabe 1_471
    Kombination
    Wiederholung mit Zurücklegen
    Reihenfolge egal
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1471

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 23. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Verschiedenfärbige Kugeln

    Auf einem Tisch steht eine Schachtel mit drei roten und zwölf schwarzen Kugeln. Nach dem Zufallsprinzip werden nacheinander drei Kugeln aus der Schachtel gezogen, wobei die gezogene Kugel jeweils wieder zurückgelegt wird.

    • Aussage 1: Es wird höchstens eine schwarze Kugel gezogen.
    • Aussage 2: Es werden genau zwei schwarze Kugeln gezogen.
    • Aussage 3: Es werden zwei rote Kugeln und eine schwarze Kugel gezogen.
    • Aussage 4: Es werden nur rote Kugeln gezogen.
    • Aussage 5: Es wird mindestens eine rote Kugel gezogen.
    • Aussage 6: Es wird keine rote Kugel gezogen

    Aufgabenstellung:
    Gegeben ist der folgende Ausdruck: \(3 \cdot {0,8^2} \cdot 0,2\)
    Kreuzen Sie dasjenige Ereignis an, dessen Wahrscheinlichkeit durch diesen Ausdruck berechnet wird!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 3.2
    Wahrscheinlichkeit P
    Verschiedenfärbige Kugeln - 1471. Aufgabe 1_471
    Kombination
    Wiederholung mit Zurücklegen
    Reihenfolge egal
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 1377

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 16. Jänner 2015 - Teil-1-Aufgaben - 21. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Grundraum eines Zufallsversuchs

    In einer Urne befinden sich zwei Kugeln, die mit den Zahlen 0 bzw. 1 beschriftet sind. Die Kugeln sind – abgesehen von ihrer Beschriftung – nicht unterscheidbar. Aus dieser Urne wird dreimal zufällig eine Kugel gezogen, wobei diese nach jedem Zug wieder in die Urne zurückgelegt wird.


    Aufgabenstellung:
    Geben Sie den Grundraum dieses Zufallsversuchs vollständig durch Zahlentripel ( x; y; z) an! x, y und z nehmen dabei jeweils die Werte 0 oder 1 an.

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.1
    Grundraum eines Zufallsversuchs - 1377. Aufgabe 1_377
    Ergebnismenge
    Variation
    Wiederholung mit Zurücklegen
    Fragen oder Feedback

    Schon den nächsten Urlaub geplant?
    Auf maths2mind kostenlos auf Prüfungen vorbereiten!
    Nach der Prüfung mit dem gesparten Geld deinen Erfolg genießen.

    Startseite
    rgb(244,123,130)
    Bild
    Illustration Sandstrand 1050x450
    Startseite
    Lösungsweg

    Aufgabe 1425

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 21.September 2015 - Teil-1-Aufgaben - 21. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Rote und blaue Kugeln

    In einem Behälter befinden sich 15 rote Kugeln und 18 blaue Kugeln. Die Kugeln sind bis auf ihre Farbe nicht unterscheidbar. Es sollen nun in einem Zufallsexperiment zwei Kugeln nacheinander gezogen werden, wobei die erste Kugel nach dem Ziehen nicht zurückgelegt wird und es auf die Reihenfolge der Ziehung ankommt.

    Die Buchstaben r und b haben folgende Bedeutung:

    • r ... das Ziehen einer roten Kugel
    • b ... das Ziehen einer blauen Kugel

    Aufgabenstellung:
    Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so, dass eine korrekte Aussage entsteht!

    Ein Grundraum G für dieses Zufallsexperiment lautet _______1______, und _________2___________ ist ein Ereignis.

    1
    \(G = \left\{ {r,b} \right\}\) A
    \(G = \left\{ {\left( {r,r} \right),\left( {r,b} \right),\left( {b,b} \right)} \right\}\) B
    \(G = \left\{ {\left( {r,r} \right),\left( {r,b} \right),\left( {b,r} \right),\left( {b,b} \right)} \right\}\) C

    2
    die Wahrscheinlichkeit, dass genau eine blaue Kugel gezogen wird, I
    jede Teilmenge des Grundraumes II
    b III
    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 2.1
    Rote und blaue Kugeln - 1425. Aufgabe 1_425
    Ergebnismenge
    Variation
    Fragen oder Feedback
    LösungswegBeat the Clock

    Aufgabe 1471

    Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reifeprüfung Mathematik
    Quelle: AHS Matura vom 10. Mai 2016 - Teil-1-Aufgaben - 23. Aufgabe
    ​Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bundesministerium für Bildung; Lösungsweg: Maths2Mind


    Verschiedenfärbige Kugeln

    Auf einem Tisch steht eine Schachtel mit drei roten und zwölf schwarzen Kugeln. Nach dem Zufallsprinzip werden nacheinander drei Kugeln aus der Schachtel gezogen, wobei die gezogene Kugel jeweils wieder zurückgelegt wird.

    • Aussage 1: Es wird höchstens eine schwarze Kugel gezogen.
    • Aussage 2: Es werden genau zwei schwarze Kugeln gezogen.
    • Aussage 3: Es werden zwei rote Kugeln und eine schwarze Kugel gezogen.
    • Aussage 4: Es werden nur rote Kugeln gezogen.
    • Aussage 5: Es wird mindestens eine rote Kugel gezogen.
    • Aussage 6: Es wird keine rote Kugel gezogen

    Aufgabenstellung:
    Gegeben ist der folgende Ausdruck: \(3 \cdot {0,8^2} \cdot 0,2\)
    Kreuzen Sie dasjenige Ereignis an, dessen Wahrscheinlichkeit durch diesen Ausdruck berechnet wird!

    AHS Mathe Matura kostenlose Vorbereitung - Aufgabenpool WS 3.2
    Wahrscheinlichkeit P
    Verschiedenfärbige Kugeln - 1471. Aufgabe 1_471
    Kombination
    Wiederholung mit Zurücklegen
    Reihenfolge egal
    Fragen oder Feedback
    Lösungsweg

    Aufgabe 6027

    Abitur 2015 Gymnasium Bayern - Prüfungsteil B - Analysis​

    Angabe mit freundlicher Genehmigung vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


    Zwei Drittel der Senioren in Deutschland besitzen ein Mobiltelefon. Bei einer Talkshow zum Thema „Chancen und Risiken der digitalen Welt“ sitzen 30 Senioren im Publikum.

    1. Teilaufgabe a) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass unter 30 zufällig ausgewählten Senioren in Deutschland mindestens 17 und höchstens 23 ein Mobiltelefon besitzen.


    Von den 30 Senioren im Publikum besitzen 24 ein Mobiltelefon. Im Verlauf der Sendung werden drei der Senioren aus dem Publikum zufällig ausgewählt und nach ihrer Meinung befragt.

    2. Teilaufgabe b) 3 BE - Bearbeitungszeit: 7:00

    Bestimmen Sie die Wahrscheinlichkeit dafür, dass genau zwei dieser drei Senioren ein Mobiltelefon besitzen.

    kostenlose Vorbereitung Mathe Abitur Bayern 2015 - Teil B - Stochastik
    Geogebra Wahrscheinlichkeitsrechner
    Kombination
    Binomialverteilung - Grundlagen
    Fragen oder Feedback
    Fragen oder Feedback

    maths2mind®

    Kostenlos und ohne Anmeldung
    Lehrstoff und Aufgabenpool

    verständliche Erklärungen
    schneller Lernerfolg
    mehr Freizeit

    /
    Bild
    Illustration - Lady with Smartphone
    /

    Maths2Mind ist ein einzigartiges Angebot, einerseits zur Mathematik-Matura bzw. Abiturvorbereitung, andererseits zur Vermittlung eines breiten Grundlagenwissens zu den MINT-Fächern Mathematik, Elektrotechnik und Physik, das sich von anderen Online-Ressourcen abhebt.

    Hier sind einige der wesentlichen Alleinstellungsmerkmale von maths2mind.com:

    • Kostenlose Prüfungsvorbereitung: Nicht jede Familie kann es sich leisten, für Prüfungsvorbereitung zu bezahlen. Nutzer von maths2mind benötigen keine Kreditkarte, da es keine kostenpflichtigen Abonnementpakete gibt. Alle Inhalte sind kostenlos zugänglich!
    • Privatsphäre: Es werden keine zustimmungspflichtigen Cookies verwendet, es gibt keine webseitenübergreifende oder personalisierte Werbung. 
    • Anonymes Lernen: Alle Inhalte sind ohne Anmeldung zugänglich, sodass Schüler anonym lernen können.
    • Autoren Dream-Team: Die Inhalte werden von Experten mit facheinschlägigem Universitätsabschluss erstellt. Zusätzlich erfolgte eine Recherche auf Vollständigkeit mittels künstlicher Intelligenz.
    • Probeschularbeiten: Lehrer können bei jeder Aufgabe einen Link kopieren, und durch simples "kopieren - einfügen" eine Probeschularbeit zusammenstellen und diese ihren Schülern elektronisch zum Selbststudium verfügbar machen.
    • Verständliche Erklärungen – schneller Lernerfolg – mehr Freizeit: Ehemalige Matura- bzw. Abiturbeispiele werden schriftlich vorgerechnet, damit Schüler den vollständigen Rechenweg 1:1 nachvollziehen können. Die ehemaligen Aufgaben sind sowohl chronologisch nach Prüfungstermin, als auch inhaltlich nach Lehrstoff sortiert, mittels anklickbarer Tags auffindbar.
    • Vernetzung von Lehrstoff und Rechenaufgaben über Tags: "Aufgaben passend zum Lernstoff" oder "Grundlagenwissen zur jeweiligen Aufgabe" sind mittels Tags leicht zu finden.
    • 1.000 Videos zum Rechenweg: Auch Dank der freundlichen Genehmigung des Bundesministeriums für Bildung, binden wir direkt in den Lösungsweg von Maturabeispielen, videobasierte Erklärungen ein.
    • 4.000 MINT-Fachbegriffe: Nutzer können gezielt nach Fachbegriffen suchen. Bei mehreren Treffern erfolgt die Auswahl über stichwortartige Zusammenfassungen.
    • 2.000 GeoGebra Illustrationen: Alle unsere rd. 2.000 selbst erstellten vektorbasierten Grafiken wurden mit GeoGebra erstellt. Zusätzlich verlinken wir auf anschauliche interaktive Illustrationen auf der GeoGebra Lernplattform.
    • Exzellent lesbare MINT-Inhalte: Die Inhalte sind vektorbasiert und daher auf allen Geräten, vom Smartphone bis zum XXL-Screen, gestochen scharf lesbar. Das gilt besonders für komplexe Formeln und anschauliche Illustrationen.
    • Wissenspfade: Zu jeder Lerneinheit werden gut strukturiert empfohlenes Vorwissen, verbreiterndes und vertiefendes Wissen angezeigt.
    • Umfassende Unterstützung: Maths2mind begleitet Schüler bis zum erfolgreichen Lehrabschluss mit Matura, dem Berufseinstieg nach Matura/Abitur und auch beim Studieneinstieg.
    • Soziale Mission: Als E-Learning Plattform mit sozialer Mission bietet maths2mind Chancen-Fairness durch genderneutralen Bildungszugang. Unabhängig von sozioökonomischem Umfeld, Wohnort, Einstellung oder Kulturkreis der Eltern, Sympathiewert des Lehrenden, finanzieller Schulausstattung oder Tagespolitik.
    • Kostenlose Fragen per E-Mail: Bei Unklarheiten können Fragen kostenlos per E-Mail gestellt werden.

    Maths2Mind.com ist somit eine umfassende Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch auf individuelle Bedürfnisse eingeht und einen fairen Zugang zur Bildung ermöglicht.

    /

    Fußzeile

    • FAQ
    • Über maths2mind
    • Cookie Richtlinie
    • Datenschutz
    • Impressum
    • AGB
    • Blog

    © 2022 maths2mind GmbH